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Lokales

Warum musste Saskia sterben?

Eimsbüttel | Foto: privat – Dieser tragische Unfall hatte Hamburg in der letzten Woche gleichermaßen schockiert und fassungslos gemacht: In Eimsbüttel war die 33-jährige Mutter zweier Kinder im Alter von 7 und 9 Jahren mit ihrem Fahrrad von einem LKW erfasst und dabei tödlich verletzt worden.

Freunde von Saskia haben noch am selben Tag eine Mahnwache organisiert um das Unfassbare begreifbar zu machen. Die so lebensbejahende junge Frau ist plötzlich nicht mehr am Leben, hinterlässt ihre beiden Kinder. Mit einem öffentlichen Aufruf bitten sie um Spenden, die den Kindern zugute kommen sollen. Nachbarn formulieren, was viele denken: Warum muss immer erst etwas passieren, bevor gehandelt wird? Technisch ist es längst möglich, effektive Warngeräte für LKW´s zu nutzen. Weil es offenbar zu oft eine Frage des Geldes ist, müssen zwei Kinder ihr Leben lang ohne Mutter auskommen. Zeit zum Nachdenken, findet auch der Autor dieses Beitrags: “Macht den Verkehr endlich sicherer!”

Link zur Spendenaktion

 

 

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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