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Wirtschaft

Sommerfest und Tag der Offenen Tür am 2. Juni: Hospiz verspricht „Freude fürs Herz“

Harburg | Foto: DRK Harburg | Die Vorbereitungen laufen und das Team freut sich auf einen besonderen Tag mit vielen Gästen: Am 2. Juni feiert das Hospiz für Hamburgs Süden wieder sein Sommerfest, diesmal unter dem Motto „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“. Alle Interessierten, Freunde und Förderer, Harburgerinnen und Harburger sind an diesem Tag eingeladen, die DRK-Einrichtung im Blättnerring in Langenbek zu besuchen. Auch Hospiz-Schirmherrin Bettina Tietjen wird mit dabei sein.

Das Rahmenprogramm richtet sich an Jung und Alt: „Zwischen 11 und 17 Uhr erwartet unsere Besucher Musik und Gesang, kulinarische Genüsse vom Grill und aus dem Holzbackofen, ein offenes Haus und hoffentlich viele gute Gespräche“, erklärt Hospizleiterin Britta True, die gemeinsam mit ihrem Team und vielen ehrenamtlichen Unterstützern das Sommerfest am 2. Juni organisiert. Für Musik sorgen Gloria Thom, die Kinder aus der GBS Scheeßeler Kehre und der Polizeichor „Die blauen Jungs“. Unterhaltsam wird es mit dem Zauberer Jan Logemann und beim „Drum Circle“, angeleitet von einem Mitarbeiter aus dem Hospiz. Kulinarisch wird Herzhaftes ebenso angeboten wie ein reichhaltiges Kuchenbuffet und Kaffeespezialitäten. Britta True: „In unserer Arbeit und Begleitung im Hospiz geht es immer um das Leben bis zuletzt. Wir fragen uns dazu: Woran hat dieses Herz Freude? Was ist neben all der wichtigen medizinischen und pflegerischen Versorgung noch wichtig für Herz und Seele?“ Beim Sommerfest werden die Hospizleiterin und ihr Team über ihre Arbeit sprechen und diese „Freude fürs Herz“ mit den Besuchern teilen. Zu den ruhigeren Punkten im Programm gehören Andachten mit Musik, Klangreisen, Dufterlebnisse mit Aroma-Ölen und Fußmassagen. Dankbar ist die Hospizleiterin für die Unterstützung der vielen ehrenamtlichen Helfer. Auch die Marmstorfer Landfrauen sind wieder mit dabei. Das Hospiz für Hamburgs Süden bietet Platz für zwölf Gäste in der letzten Lebensphase. Der Aufenthalt ist für die Gäste kostenlos. Einen Teil der laufenden Kosten muss das Harburger Rote Kreuz über Spenden finanzieren.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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