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Kultur

Treffen für Zweirad-Oldtimerfreunde im Feuerwehrmuseum Marxen

Marxen | Der Geruch von Leder, Benzin und Metall liegt in der Luft: In langjähriger Tradition lädt das Feuerwehrmuseum Marxen am Sonntag, den 5. August, wieder Liebhaber von Zweirad-Oldtimern zu einer Zeitreise ein. Von 10 bis 16 Uhr stellen die Besitzer ihre über 100 motorisierten Schätze vor und tauschen sich mit interessierten Besuchern über die Modelle aus. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 5 Euro, Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt. Fahrzeugeigentümer melden sich telefonisch an unter (0 41 85) 44 50 oder per E-Mail an info@feuerwehrmuseum-marxen.de.

Für Oldtimerfans ein Erlebnis mit allen Sinnen: Es riecht nach Öl und Leder. Mit steigender Drehzahl ertönt knatternde Motorenakustik. Die Schwingungen sind am Lenker spürbar. Erwachsene und Kinder erleben in ländlicher Idylle des Feuerwehrmuseums Marxen historische Motorräder, Gespanne, Mopeds, Mofas und Fahrräder mit Hilfsmotor, die mindestens 30 Jahre alt sind. Von schönem Design, fern der heutigen Elektronik und liebevoll gepflegt, präsentieren die Eigentümer ihre Maschinen und zeigen, was noch in ihnen steckt. Fachleute beantworten die Fragen der interessierten Besucher und plaudern über Technik und Geschichte der „Feuerstühle“. Bratwürste vom Grill und kalte Getränke runden den Sommertag für Oldtimerfreunde kulinarisch ab.

Zusätzlich bietet das Museumsgelände eine umfangreiche Sammlung historischer Feuerwehrfahrzeuge und Löschtechniken. Der Museumsladen bietet Miniatur-Feuerwehrfahrzeuge, Bücher und weitere Erinnerungsstücke. Das Feuerwehrmuseum Marxen ist eine Außenstelle des Freilichtmuseums am Kiekeberg und wird vom „Verein Feuerwehrmuseum im Landkreis Harburg e. V.“ ehrenamtlich betrieben.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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