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Kultur

Dr. Ulrike Lorenz zu Gast an der Kunststätte Bossard

Die Direktorin der Kunsthalle Mannheim spricht am 28. Oktober über Otto Dix in der NS-Diktatur.

Jesteburg. Der Freundeskreis der Kunststätte Bossard lädt am 28. Oktober um 11 Uhr zu seinem jährlichen Vortrag ein und freut sich Dr. Ulrike Lorenz als Referentin gewonnen zu haben. Frau Dr. Lorenz war von 1991-2003 Direktorin der Kunstsammlung Gera und des Otto Dix Hauses und hat sich intensiv mit dem Werk von Dix auseinandergesetzt. Aktuell ist sie Direktorin der Kunsthalle Mannheim. Unter ihrer Leitung entstand der zukunftsweisende Neubau der Kunsthalle.

In ihrem Vortrag „Verbannt in die Landschaft“ – Otto Dix‘ innere Emigration in der NS-Diktatur stellt Frau Dr. Lorenz die künstlerische Position von Otto Dix während der Zeit des Nationalsozialismus vor.

Die Position Johann Michael Bossards in der NS-Zeit wird derzeit an der Kunststätte Bossard aufgearbeitet. Ab dem 2. Dezember werden die Ergebnisse in einer Ausstellung mit einem begleitenden Katalog und einer Schriftenedition an der Kunststätte Bossard vorgestellt.

Vortrag: Sonntag, 28.10.2018, 11 Uhr, Eintritt 8 €, Freundeskreismitglieder frei. Um eine Anmeldung wird gebeten unter 04183 / 5112.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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