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Aschenputtel – Weihnachtsmärchen nach den Brüdern Grimm und Charles Perrault

Sonntag, 2. Dezember 2018, 14.00 Uhr, STADEUM

Stade. Als Weihnachtsmärchen ist in diesem Jahr am Sonntag, 2. Dezember, um 14 Uhr „Aschenputtel“ im Stadeum zu erleben. Das Junge Staatstheater Parchim zeigt eine fantasievolle Inszenierung des Märchens in einem liebevollen Bühnenbild für Kinder ab vier Jahren. Am Montag, 3. Dezember, um 9 Uhr findet eine Vormittagsvorstellung statt, die sich vor allem an Kindergärten und Grundschulen richtet und für die es nur noch Restkarten gibt.

Das Junge Staatstheater verwebt die verschiedenen Geschichten der Brüder Grimm und von Charles Perrault aus dem Jahr 1697 um das fleißige junge Mädchen, das von seiner Stiefmutter und seiner Stiefschwester gedemütigt und schließlich durch die Liebe des Prinzen erlöst wird.

Aschenputtel, die ihren Namen dem traurigen Umstand verdankt, dass sie als Stieftochter neben einem Herd in der Asche nächtigen muss, entrinnt mit Hilfe der Tauben „die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen“ ihrem trostlosen Dasein, um der königlichen Einladung zum Tanze zu folgen. Sie erweckt die Aufmerksamkeit des Prinzen, derer sie sich jedoch unerkannt entzieht. Am Ende wird sie wieder mit gefiederter Hilfe „Rucke die guh, rucke die guh, Blut ist im Schuh“ vom Prinzen doch erkannt, der sie als seine Prinzessin auf das königliche Schloss holt und ihr fortan ein glückliches Leben bereitet.

Karten für die Sonntagsvorstellung von Aschenputtel sind für 8,70 / 10,90 / 12,00 Euro erhältlich unter Telefon 04141/40 91 40, im Internet unter www.stadeum.de sowie bei allen bekannten Stadeum-Vorverkaufsstellen. Kinder bis 14 Jahre und Inhaber der STADEUM Card 25 erhalten Ermäßigung.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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