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„Der Nussknacker“ – Traumhaftes Weihnachtsballett für die ganze Familie. Getanzt vom Russischen Nationalballett.

Freitag, 28. Dezember 2018, 19.45 Uhr, STADEUM, Stade

Stade. Passend zur Weihnachtszeit wird das Russische Nationalballett am Freitag, 28. Dezember, um 19.45 Uhr mit „Der Nussknacker“ den Ballettklassiker schlechthin auf die Stadeum-Bühne bringen. Die Musik zu dem traumhaften Weihnachtsballett für die ganze Familie hat Peter I. Tschaikowsky komponiert, die Choreografie nach dem Libretto von Marius Petipa stammt von Lew Iwanow. Geeignet ist die Aufführung für ein Publikum ab sechs Jahren.

Zur Entstehungsgeschichte des Balletts erzählt man sich, dass Modest Tschaikowsky, der jüngere Bruder von Peter Tschaikowsky, das Märchen „Nussknacker und Mäusekönig“ des deutschen Dichters E.T.A. Hoffmann, das gerade in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts weltweit bekannt wurde, für die Kinder der Schwester zu einem Kindertheater arrangierte. Sein Bruder dürfte dabei gewesen sein und berichtete seinem „Dornröschen“-Choreographen Marius Petipa davon. So entstand der Plan, aus der Geschichte ein Ballett zu machen. Die Uraufführung 1892 in St. Petersburg, ein Jahr vor seinem Tod, brachte Peter Tschaikowsky endlich den heiß ersehnten Erfolg als Ballettkomponist.

In dem fantastischen Weihnachtsmärchen geht es um die kleine Marie, die am Weihnachtsabend von ihrem Patenonkel einen Nussknacker geschenkt bekommt. Als sie sich hinlegt und einschläft, träumt sie von einer Schlacht der vom Nussknacker angeführten Spielzeugsoldaten gegen das Heer des Mäusekönigs. Mit Maries Hilfe siegt der Nussknacker, der sich in einen Prinzen verwandelt und sie mit auf eine Reise in das Land der Süßigkeiten nimmt.

Die Geschichte führt die Zuschauer in das Zauberreich, wo das Gute und das Schöne herrschen und wohin man auch als Erwachsener immer wieder zurückkehren möchte. Die faszinierende Pracht von Bühnenbild und Kostümen, die märchenhafte Handlung, die Musik und der Tanz vervollständigen das romantische Werk und machen den Ballettabend zu einem wahren Fest.

Über die Aufführung des Russischen Nationalballetts schreibt die Rhein-Neckar-Zeitung: „Höchste Perfektion und eindrucksvolle Ästhetik verbinden sich zu einem Balletterlebnis der Spitzenklasse. Standing Ovations für die Höchstleistungen aller Tänzerinnen und Tänzer…“

Karten für den Ballett-Klassiker sind erhältlich für 35,60 / 38,90 / 42,20 Euro telefonisch unter 0 41 41/40 91 40, im Internet unter www.stadeum.de und bei allen bekannten Stadeum-Vorverkaufsstellen. Für bestimmte Personengruppen und Inhaber der STADEUM Card 25 gibt es Ermäßigungen.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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