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Ingewahrsamnahme nach Polizeikontrolle

Hausbruch.  Lediglich die Benutzung einer Schreckschusspistole hatte kurz vor 18 Uhr eine Streifenwagenbesatzung zur Kontrolle eines Mannes an der Neuwiedenthaler Straße in Hausbruch veranlasst. Als dieser sich der Kontrolle entziehen wollte und Widerstand leistete, schalteten die Beamten weitere Kollegen ein. Am Ende waren rund 15 Streifenwagen im Einsatz, die Polizei nahm 2 Männer in Gewahrsam.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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2 Kommentare

  1. Das mit den 15 Peterwagen musst Du mal erklären, Andreas! Ist er denen abgehauen und sie mussten ihn suchen oder haben sie sich mit geringerer Überzahl nicht getraut, einzugreifen? Oder beteiligten sich noch weitere Bürger und musten erstmal sortiert werden?

    1. Der Bericht entstand sehr kurze Zeit nach dem Vorfall, so dass dort noch nicht alle Erkenntnisse des Lagedienstes einen Einfluss fanden. Zunächst war also uns nicht klar, dass es mehrere Personen waren, die mit Schreckschuss-Pistolen auf die Polizisten geschossen bzw. diese auf sie gerichtet haben sollen. Klar war aber die Widerstandshandlung, weshalb man dann auch die Verstärkung angefordert hatte. Das wurde seitens der Polizei aber nicht genauer formuliert, wie die nun ausgehen haben soll.

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