Kultur

Auerhaus – Schauspiel nach dem Jugendroman-Bestseller von Bov Bjerg

Donnerstag, 14. März 2019, 19.45 Uhr

Stade. Über Bov Bjergs Überraschungsbestseller „Auerhaus“, der in seiner Originalität und Kraft an den Jugendroman „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf erinnert, hieß es in Deutschlandradio: „Bov Bjerg erzählt mit hinreißendem Ton und größtem Gespür für seine jungen Protagonisten von Freundschaft, Lebensmüdigkeit, Trost und Liebe.“ Nun geht die Geschichte um eine etwas andere Jugend-WG und die Kunst, erwachsen und trotzdem nicht langweilig zu werden, auf Gastspielreise. Die Produktion vom Euro-Studio Landgraf in Zusammenarbeit mit tgj. theater junge generation Dresden ist am Donnerstag, 14. März, um 19.45 Uhr im Stadeum zu erleben und spricht ein Publikum ab 14 Jahren an. Die Aufführung findet statt in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro der Hansestadt Buxtehude.

Worum geht´s? Ende der 1980er Jahre in der Provinz. Sechs Jugendliche haben sich vorgenommen, dass ihr Leben nicht in vorgezeichneten Bahnen enden soll, deshalb ziehen sie gemeinsam ins Auerhaus, das die Nachbarn so nennen, weil dort ständig der Hit „Our House“ von Madness gespielt wird und die Nachbarn kein Englisch können. Zwischen süßem Imiglykos, Fertignudeln und Musterungsakte proben die sechs das Leben, das Stehlen und den Aufstand und versuchen, ihren Freund Frieder vor dem Freitod zu retten. Es ist die Zeit ihres Lebens, aber das kann natürlich nicht immer so weitergehen…

Der Autor Bov Bjerg, der mit bürgerlichem Namen Rolf Böttcher heißt und 1965 in Stuttgart geboren wurde, erzielte mit seinem 2015 veröffentlichten Roman einen Bestseller, den Kathi Loch für die Bühne adaptiert hat.

Karten für die komisch-tragische Geschichte um eine etwas andere Jugend-WG sind für 21,30 / 23,50 Euro erhältlich telefonisch unter 04141/40 91 40, im Internet unter www.stadeum.de sowie bei allen bekannten STADEUM-Vorverkaufsstellen. Inhaber der STADEUM Card 25 erhalten Erm

Stade. Über Bov Bjergs Überraschungsbestseller „Auerhaus“, der in seiner Originalität und Kraft an den Jugendroman „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf erinnert, hieß es in Deutschlandradio: „Bov Bjerg erzählt mit hinreißendem Ton und größtem Gespür für seine jungen Protagonisten von Freundschaft, Lebensmüdigkeit, Trost und Liebe.“ Nun geht die Geschichte um eine etwas andere Jugend-WG und die Kunst, erwachsen und trotzdem nicht langweilig zu werden, auf Gastspielreise. Die Produktion vom Euro-Studio Landgraf in Zusammenarbeit mit tgj. theater junge generation Dresden ist am Donnerstag, 14. März, um 19.45 Uhr im Stadeum zu erleben und spricht ein Publikum ab 14 Jahren an. Die Aufführung findet statt in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro der Hansestadt Buxtehude.

Worum geht´s?

Ende der 1980er Jahre in der Provinz. Sechs Jugendliche haben sich vorgenommen, dass ihr Leben nicht in vorgezeichneten Bahnen enden soll, deshalb ziehen sie gemeinsam ins Auerhaus, das die Nachbarn so nennen, weil dort ständig der Hit „Our House“ von Madness gespielt wird und die Nachbarn kein Englisch können. Zwischen süßem Imiglykos, Fertignudeln und Musterungsakte proben die sechs das Leben, das Stehlen und den Aufstand und versuchen, ihren Freund Frieder vor dem Freitod zu retten. Es ist die Zeit ihres Lebens, aber das kann natürlich nicht immer so weitergehen…

Der Autor Bov Bjerg, der mit bürgerlichem Namen Rolf Böttcher heißt und 1965 in Stuttgart geboren wurde, erzielte mit seinem 2015 veröffentlichten Roman einen Bestseller, den Kathi Loch für die Bühne adaptiert hat.

Karten für die komisch-tragische Geschichte um eine etwas andere Jugend-WG sind für 21,30 / 23,50 Euro erhältlich telefonisch unter 04141/40 91 40, im Internet unter www.stadeum.de sowie bei allen bekannten STADEUM-Vorverkaufsstellen. Inhaber der STADEUM Card 25 erhalten Ermäßigung.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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