Lokales

Volleyball-Team Hamburg konnte nur im ersten Satz überzeugen

Viersatzniederlage für Hamburger Volleyball-Damen in Stralsund

Neugraben-Fischbek. Das Volleyball-Team Hamburg hat das Spiel bei den Stralsunder Wildcats in der zweiten Volleyball Bundesliga verloren. Bei 3-1 (21-25, 25-6, 25-11, 25-12) konnten die Hamburgerinnen nur im ersten Satz überzeugen und fanden in den folgenden Sätzen keine Lösungen im Angriff. Damit bleiben der Mannschaft von VTH-Trainer Helmut von Soosten noch zwei Spiele, um die Abstiegsplätze zu verlassen.

Dabei begann die Partie vielversprechend: Die Hamburgerinnen fanden schnell ins Spiel und erspielen sich einen komfortablen sieben Punkte Vorsprung, der dem Team am Ende einen 25-21 Satzgewinn bescherte. Trotz des Satzverlustes hatten die Gastgeberinnen von der Ostsee schon während des ersten Durchgangs die richtigen Schlüsse gezogen und starteten ab dem zweiten Satz durch: Den starken Aufschlagserien von Madleen Piest im zweiten und Lene Scheuschner im dritten und vierten Satz hatten die Hamburgerinnen zu wenig entgegenzusetzen. Dazu fehlten im Angriff die Lösungen um zum Punkterfolg zu kommen. Mit 25-6, 25-11 und 25-12 holten sich die Stralsunder Wildcats die Sätze zwei bis vier und schickten die Gäste ohne Punkte nach Hause.

Zur besten Hamburger Spielerin wurde Juliane Köhler gewählt, bei den Stralsunder Wildcats fiel die Wahl auf Anne Krohn.


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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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