Freizeit

Himmlisches Ostervergnügen für die ganze Familie

Ostersonntag/Ostermontag, 21./22. April, 10-18 Uhr, 9 Euro

Rosengarten. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg feiert zwei Tage lang das traditionelle Frühlingsfest. Am Ostersonntag und Ostermontag, den 21. und 22. April, dreht sich von 10 bis 18 Uhr alles um Hase, Huhn und Ei. Im Hof Meyn erleben Besucher am Ostermontag um 11 Uhr einen Ostergottesdienst. Der Eintritt kostet für Erwachsene 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

Ein kunterbuntes Treiben beim Ostervergnügen am Kiekeberg lockt die Besucher raus ins Grüne. Wer löst das Osterrätsel, das sich über das ganze Musemsgelände erstreckt? Rund um die historischen Häuser und Gärten testen Familien ihr Wissen zum Thema Ostern und seinen Bräuchen mit Fragen wie zum Beispiel: Warum sind die Ostereier eigentlich bunt?

Am Ostermontag, den 22. April, findet um 11 Uhr ein Ostergottesdienst im Meyn’schen Hof des Freilichtmuseums statt. Auf die Kinder warten neue Mitmachprogramme: Von Stockbrot und Osterplätzchen backen, über Osterspiele wie Eierlauf und Ostereiersuche bis zum Eierbecher basteln ist für jeden etwas dabei.

Die Dauerausstellung „Spielwelten“ zeigt mit über 1.000 Objekten die Spielzeuge aus der Kindheit der Eltern und Großeltern. Interaktive Stationen laden Kinder und Erwachsene zum Mitspielen ein.

Die Museumsbäckerei und das Rösterei-Café „Koffietied“ bieten frisch gebrühten Kaffee und Kuchen. Beim Frühschoppen in der historischen Brennerei genießen Erwachsene herzhafte Speisen bei plattdeutscher Live-Musik. Auch der Museumsgasthof „Stoof Mudders Kroog“ versorgt die Besucher mit traditionellen norddeutschen Gerichten sowie Suppen und Pommes frites für zwischendurch.

Der Termin des Osterfestes geht auf den Zeitpunkt des jüdischen Pessahfestes zwischen dem 22. März und dem 25. April zurück. Der lateinischen Bezeichnung „Pascha“ folgend war das Osterfest deshalb in Norddeutschland lange Zeit nur als „Paschen“ bekannt. Erst im 18. und 19. Jahrhundert wurde durch den zunehmenden Einfluss der hochdeutschen Schriftsprache auf die Alltagssprache, das Niederdeutsche, der Begriff „Ostern“ üblich.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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