Sport

Niederlage zum Saisonabschluss für das Volleyball-Team Hamburg

Hamburger Volleyball-Damen verlieren beim BBSC Berlin mit 1-3

Neugraben-Fischbek. Das Volleyball-Team Hamburg hat im letzten Saisonspiel beim BBSC Berlin mit 3-1 (25-21, 25-20, 22-25, 25-22) verloren. Durch die Niederlage beenden die Hamburgerinnen die Saison in der zweiten Volleyball Bundesliga auf Platz Zwölf. Trotz des schon vorher feststehenden Abstieges gaben sich die Gäste dem BBSC nicht kampflos geschlagen und waren über die gesamte Spielzeit ein ebenbürtiger Gegner. Die Berlinerinnen zogen durch den Sieg an den Sportfreunden Aligse vorbei und sicherten sich den Klassenerhalt.

Die ersten beiden Durchgänge konnten die Berlinerinnen mit 25-21 und 25-20 für sich entscheiden. Die Gastgeberinnen agierten zielstrebig und machten nur wenige Fehler. Im dritten Satz gelang es den Hamburgerinnen dagegenzuhalten. Das Team um Kapitänin Juliane Köhler wurde für den Einsatz belohnt und verkürzte durch den 25-22 Satzerfolg auf 2-1.
Im vierten Satz waren die Hamburgerinnen zunächst das bessere Team. Gegen nun verunsicherte Berlinerinnen verpassten es die Gäste durch eigene leichte Fehler jedoch, den Satz frühzeitig zu entscheiden. Die Gastgeberinnen kamen zurück ins Spiel und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch bis in die Schlussphase, in der der BBSC das bessere Ende für sich hatte. Mit 25-22 ging der Satz an das Team aus der Hauptstadt, die im Anschluss an das Spiel mit ihren Fans den Klassenerhalt feiern konnten.

VTH-Trainer Helmut von Soosten hätte das letzte Saisonspiel, zu dem knapp 50 Fans aus Hamburg mit einem eigenen Bus angereist waren, zwar gerne gewonnen, war mit der Leistung seines Teams dennoch zufrieden: „Wir haben uns mit einer guten Leistung von unseren Fans verabschiedet. Heute konnten alle Spielerinnen ein gutes Niveau abrufen, wodurch wir sehr variabel agieren konnten. Juliane Köhler, die sich ab jetzt noch mehr auf ihr Studium konzentrieren will, hat das Team gut geführt und hat in ihrem letzten Spiel zurecht die MVP Medaille erhalten.“

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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