Freizeit

Sommerfest für die ganze Familie im Feuerwehrmuseum Marxen

Marxen. Am Sonntag, den 2. Juni, findet das Sommerfest im Feuerwehrmuseum Marxen statt. Kleine und große Besucher sehen die Feuerwehrtechnik in der Region von früher bis heute. Von 10 bis 16 Uhr erleben sie Vorführungen zum Brandschutz und Löschübungen – hautnah und zum Anfassen. Der Eintritt ins Feuerwehrmuseum beträgt 4 Euro, Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

Wie wurden handbetriebene Löschpumpen benutzt? Welche Schutzkleidung trug man früher? Wie sahen die ersten Einsatzfahrzeuge aus? Beim Sommerfest in Marxen sehen Besucher historische und moderne Löschgeräte. Ein familiäres Mitmachprogramm lädt besonders die kleinen Feuerwehrfreunde ein erste Erfahrungen im Feuerlöschen zu machen: Beim Wasserpumpen mit der alten Handdruckspritze erleben Kinder spielerisch, wie schwierig die Brandbekämpfung früher war. Zur Stärkung gibt es Grillwürste, Kaffee und Kuchen.

Das Feuerwehrmuseum Marxen zeigt mit seiner umfangreichen Sammlung vielfältige Einblicke in die Geschichte des Feuerwehrwesens. Das Museum ist eine Außenstelle des Freilichtmuseums am Kiekeberg und wird vom Verein Feuerwehrmuseum im Landkreis Harburg e. V. betrieben. Während der Öffnungszeiten vom 1. Mai bis 20. Oktober, sonntags und an Feiertagen von 10 bis 16 Uhr, stehen Ehrenamtliche für Fragen zur Verfügung.

Anfahrtshinweis:

Die Anfahrt mit dem Auto über Ramelsloh ist aufgrund von Bauarbeiten vom 20. Mai bis 14. Juni nicht möglich (Sperrung an der Ramelsloher Allee ab Harmstorfer Straße bis Kreisverkehrsplatz K 9 / K 10 Ramelsloher Allee / Marxener Straße). Besucher folgen der Umleitung durch Jesteburg. Über die A7 aus Hamburg kommend, führt die Ausfahrt 39 entlang der Thieshoper Straße nach Brackel, weiter über die Marxener Straße zum Feuerwehrmuseum Marxen.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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