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KFZ-Aufbrüche in Hamburgs Süden – Polizei klärt 250 Taten auf

Neugraben-Fischbek. Nachdem es im Hamburger Süden zu einer Serie von Kfz-Aufbrüchen gekommen ist, haben Ermittler einen polizeibekannten Tatverdächtigen identifiziert. Der Mann befindet sich bereits in Untersuchungshaft. Seit Anfang April war im Hamburger Süden von Neugraben über Harburg und Heimfeld bis Wilhelmsburg ein Anstieg von Kfz-Aufbrüchen festzustellen. Beamte des für Kfz-Delikte der Region Harburg zuständigen Landeskriminalamts 182 haben bei den Ermittlungen insgesamt rund 250 Taten zu einer Serie zusammengefasst. Anfang Mai riss die Serie dann abrupt ab.

Durch kriminaltechnische Untersuchungen kamen die Ermittler auf die Spur eines polizeibekannten 44-jährigen Polen. Vor dem Hintergrund des abrupten Endes der Serie stellten sie fest, dass der Mann Anfang Mai aufgrund eines Haftbefehls in anderer Sache in Buxtehude verhaftet worden war und sich seitdem in Untersuchungshaft befindet. Aus Sicht der Ermittler gilt der Mann für erste Taten der Serie bereits als dringend tatverdächtig. Bei den weiteren, noch andauernden Ermittlungen wird nun geprüft, inwiefern der Tatverdächtige der Begehung aller Taten der Serie überführt werden kann.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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