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KolumnenNeugraben-Fischbek

Genießen Sie die Vorteile einer kostenlosen lokalen Zeitung

Achtung:

Lokale Zeitungen sind gefragt

Print ist tot gesagt und tatsächlich sind die Auflagen der meisten deutschen Tageszeitungen rückläufig. Doch ist die Nachfrage nach den typischen, durch Zeitungen jahrzehntelang getragenen Informationen auf dem selben Niveau. Nach wie vor interessieren sich die Menschen für die Nachrichten aus der Nachbarschaft. Was ist passiert? Wo finden interessante Veranstaltungen statt? Welchen Themen sind gerade aktuell?

Das alles bieten auch soziale Netzwerke. Den lokalen Zeitungen muss also der Spagat gelingen, sowohl schnell als auch gut recherchiert und bestmöglich verifiziert zu berichten. In einem Umfeld wie dem genannten ist das keine leichte Aufgabe.

Finanziert durch Werbung

Zudem ist der Druck so hoch, dass die Leser kaum noch bereit sind, für diese Informationen zu bezahlen. Zur hauptsächlichen Einnahmequelle zählen deshalb die meist lokalen Werbepartner, die wiederum auf eine große Reichweite angewiesen sind.

Aktuelles aus Süderelbe bietet in erster Linie tagesaktuelle Nachrichten auf dem Nachrichtenportal www.aktuelles-aus-suederelbe.de, welches mit monatlich über 340.000 so genannten “Unique Usern” mehr als 11.000 Besucher am Tag verzeichnet. Nicht mitgerechnet sind dabei die Reichweiten, die Aktuelles aus Süderelbe mit den sozialen Netzwerken, etwa der Facebook-Gruppe (9000 Mitglieder), der Facebook-Seite (5900 Gefällt mir) oder bei Twitter (500 Follower) einfährt.

Aktiver Umweltschutz

Die monatlich erscheinende Printausgabe bietet bisher einen Querschnitt aller online erschienenen Beiträge. Mit einer Auflage von 15.000 Exemplaren, die ausschließlichen an Ablagestellen erhältlich sind, verzichten wir ganz bewusst auf Reichweiten, ohne Abstriche bei den Werbeeinnahmen zu machen. Unsere Werbepartner honorieren also die umweltschonende Art der Verteilung. Und unsere Leser/innen nehmen die Ausgabe gern beim Einkaufen mit.

Finanzieren um zu wachsen

Früher haben Abo-Modelle die Möglichkeit eröffnet, Geld für Investitionen zu generieren. So konnte man Rücklagen für gute Ideen bilden und durch deren Umsetzung einen Mehrwert für die Leserinnen und Leser bieten.

Aktuelles aus Süderelbe ist im nun vierten Jahr des Bestehens an einer Weiche angekommen. Der Zug rollt und rollt, doch welcher Weg soll und vor allen Dingen, kann, eingeschlagen werden? Eines ist bereits klar, es wird weiter gehen! Doch hoffen wir, mit unserer Idee eines Crowdfunding um Unterstützung unserer Leserschaft.

Mit Genussscheinen vom Wachstum profitieren und gleichzeitig partizipieren

Mit beispielsweise 100 Euro, die Sie in Aktuelles aus Süderelbe investieren, erreichen Sie eine jährliche Verzinsung von 3% p.a. Nach dem ersten Jahr können Sie ihr investiertes Geld jederzeit wieder zurückfordern, sie erhalten es dann inkl. der Verzinsung ohne irgendwelche Kosten zurück. Aber Achtung, bei einer Insolvenz würden Sie ihr Geld möglicherweise komplett verlieren. Auf ihre Erträge wird Kapitalertragssteuer fällig.

Mit dem Kauf dieser Genussscheine unterstützen Sie also das Wachstum von Aktuelles aus Süderelbe. Damit steigt auch der Mehrwert für Sie: Wir können schneller in Redakteure, Vertriebler und Technik investieren, mehr Berichte und schnellere Vernetzung kommen dann den Leser/innen zu gute.

Wir wollen das Kapital aus den Genusscheine ausschließlich für Investitionen nutzen. Deshalb begrenzen wir die Ausgabe auf maximal 5 Stück pro Person. Jeder Genusschein hat einen Wert von 100 Euro. Damit wollen wir eine breite Basis von Unterstützern gewinnen und kein Geschäftsmodell für Großanleger bieten. Schließlich müssen wir mit dem Geld einen Betrag erwirtschaften, der oberhalb von 3 % liegt.

Sind Sie dabei?

Erst wenn wir mindestens 50 Unterstützer gefunden haben, werden wir die “Genussscheine” anbieten. Schicken Sie uns bitte eine E-Mail an vertrieb@aus-suederelbe.de, damit wir Ihnen – sobald es losgeht – die Informationen zusenden können.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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