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Hausbruch

Prost: Holsten lässt es jetzt in Hausbruch knallen

Hausbruch. „In Hamburg haben wir eine Brauereitradition, die bis in das Mittelalter zurück reicht. Bereits zu Zeiten der Hanse war Hamburgs Bier ein Exportschlager“, sagt Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher anlässlich der Inbetriebnahme des neuen Standortes der Carlsberg-Gruppe in Hausbruch. Zusammen mit Sebastian Holtz (CEO Carlsberg Deutschland) sowie Michael Hinrichs (Repräsentant der Carlsberg Group) besichtige der Erste Bürgermeister dann auch das neue Werk in Hausbruch.

Der alte Standort wurde nach 140 Jahren einfach zu klein und ermöglichte keine Erweiterungen. In Hausbruch konnte man am Reißbrett die Brauerei so planen, dass man deutlich umweltverträglicher produzieren kann. Deshalb geht man mit einem weinenden und einem lachenden Auge von Altona nach Hausbruch, sagt Sebastian Holtz.

Und dort laufen seit Anfang November bereits die Maschinen auf Hochtouren. Täglich werden rund 1 Million Flaschen befüllt, die von 100 Lastkraftwagen deutschlandweit ausgeliefert werden. Die Lagerkapazitäten erlauben 30000 Paletten Leergut und 18000 Paletten Vollgut vorrätig zu halten.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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