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Hamburg

Am Donnerstag droht der Mega-Gau auf der B73

Überholen und Überqueren nicht möglich!

Hamburg. Am Donnerstag droht dem Süderelberaum der endgültige Verkehrsinfarkt. Bauernverbände haben zu einer deutschlandweiten Sternfahrt aufgerufen. Im Norden werden drei Aufzüge mit jeweils mehreren hundert Traktoren gestartet. Das Ziel der einzelnen Aufzüge ist die Innenstadt Hamburgs. Dort werden insgesamt 4.000 Teilnehmer erwartet, die in der Zeit von 12 bis 15 Uhr an einer Abschlusskundgebung auf dem Gänsemarkt teilnehmen wollen.

Aus dem Bereich Stade kommt ein Aufzug, der sich über Buxtehude und Neu Wulmstorf Nach Hamburg bewegt. Hierzu wird ausschließlich die B 73 genutzt. Verkehrsbehinderungen auf der B 3 können ebenfalls nicht ausgeschlossen werden. Die Aufzüge gelten als geschlossene Verbände, sie werden durch die Polizei begleitet und können nicht unterbrochen werden. Während der Durchfahrt ist das Queren der betroffenen Strecken nicht möglich. Auf allen drei Streckenabschnitten ist für die Hinfahrt in der Zeit zwischen 7 und 11 Uhr sowie für die Rückfahrt in der Zeit zwischen 16 und 20 Uhr mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

Im Landkreis Harburg werden drei Strecken durch jeweils mehrere hundert Traktoren für den Aufzug in Anspruch genommen: Im Bereich der Samtgemeinde Elbmarsch werden die Fahrzeuge von der K 46 (Wittorf) kommend auf die B 404 in Richtung Norden fahren, um dann in Rönne die Elbe zu überqueren. Dazu werden die Auffahrten Rottorf, Eichholz und Rönne gesperrt. Der Alltagsverkehr in Richtung Norden ist in dieser Zeit nur bis zur Anschlussstelle Rottorf möglich.

In Buchholz treffen im Bereich Trelder Berg zwei Aufzüge zusammen. Aus dem Raum Rotenburg kommen die Fahrzeuge über die B 75, aus dem Raum Soltau über die B3. Beide Aufzüge nutzen dann die B 75 weiter in Richtung Norden, um über Nenndorf und Tötensen in den Bereich der Freien und Hansestadt Hamburg einzufahren. Hier werden die Autobahnanschlussstellen Rade und Dibbersen (A1) sowie die Anschlussstelle Tötensen (A261) zweitweise nicht nutzbar sein, da mit erheblichen Rückstaus zu rechnen ist.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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