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Politik

Hamburg soll LPT-Neugraben schließen

Neugraben-Fischbek. „Auch in Neugraben muss endlich Schluss sein mit der Tierquälerei“, fordert Michael Schulze, Mitglied der Bezirksfraktion DIE LINKE. in Harburg. Nachdem dem Tierversuchslabor der LPT in Neu Wulmstorf-Mienenbüttel Mitte des Monats vom Landkreis die Erlaubnis entzogen wurde, fordert DIE LINKE. dasselbe nun auch für den Hauptsitz der LPT in Neugraben. „Hier bei uns liegt der Hauptsitz dieser Firma – und deshalb stehen wir in Harburg in einer besonderen Verantwortung“, so Schulze weiter. 

„Auch die SOKO Tierschutz, die die skandalösen Zustände aufgedeckt hatte, fordert nun die Behörden in Hamburg dazu auf, den LPT-Standort in Neugraben zu schließen“, so Jörn Lohmann, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. in der Bezirksversammlung Harburg. 

Deshalb hat DIE LINKE. einen Dringlichkeitsantrag für die Sitzung der Bezirksversammlung am Dienstag eingereicht. „Wir wollen, dass sich die Harburger Bezirksversammlung beim Senat dafür einsetzt, dass dieser sich der Entscheidung des Landkreises Harburg anschließt und der LPT in Neugraben- Fischbek schnellstmöglich die Betriebsgenehmigung entzieht und somit ein Tierhaltungsverbot ausspricht“, so Schulze. 

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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Ein Kommentar

  1. Hoffe sehr, dass die Linke bei den kommenden Wahlen genug Einfluss erreichen kann, um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen ! Hamburg hätte nämlich schon lange LPT schließen sollen / müssen – siehe meine 5 Jahre alte Petition http://chng.it/YJQY5kZ9mP mit 96.000+ Unterschriften. Bisher wurde sie weder von Prüfer-Storcks, noch Fegebank oder Tschentscher angenommen, geschweige denn; beantwortet.

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