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Kazim Abaci will erfolgreiche Arbeit in der Hamburgischen Bürgerschaft fortsetzen

Hamburg. Die Menschen, die Kazim Abaci persönlich kennen, wissen um seine Hartnäckigkeit, wenn es um die Belange von kleinen und mittleren Unternehmen geht. Der 54-jährige Unternehmensberater ist Mitgründer und Geschäftsführer des Vereins “Unternehmer ohne Grenzen e.V.” Der Verein unterstützt insbesondere auch, aber nicht nur, Existenzgründer mit Migrationshintergrund, die in den komplizierten Fängen der Bürokratie hängen bleiben.

Genau dieses Engagement trieb den diplomierten Volkswirten und sozialökonomen auch in die Hamburger Bürgerschaft. Dort setzt er sich bereits seit 2011 für eben diese Ziele ein. Und er will auch in der neuen Legislatur sein Engagement fortsetzen und kandidiert für die SPD auf Platz 13 der Landesliste. Abaci ist Mitglied im Fraktionsvorstand der SPD und im Sozial-, Schul-, Innen- und Eingabeausschuss. Als Fachsprecher für Integration und Flüchtlingspolitik und stellvertretender bildungspolitische Sprecher genießt er großes Ansehen.

“Ich setze mich für mehr Chancengerechtigkeit und Investitionen in die Bildung unserer Kinder ein. Die soziale Herkunft darf in Zukunft nicht mehr über den Bildungserfolg bestimmen. Als Vater eines nun erwachsenen Sohnes weiß ich nur zu gut, wie wichtig das Thema ist”, sagt Abaci und fügt hinzu, dass er ganz klar zur freiheitlichen, sozialen und demokratischen Gesellschaft steht und diese verteidigt, etwa gegen Rechtsextremismus, religiösen Extremismus und Antisemitismus. Da ist seine Haltung ganz eindeutig, gerade die Vielfalt ist ein Gewinn für unsere Gesellschaft.

Auf der gesamten Landesliste dürfen 5 Kreuze gemacht werden.

Kazim Abaci tritt auf der Landesliste der SPD auf Platz 13 an. Weil er vermeiden will, dass Stimmen ungültig werden, macht der 54-jährige auf ein häufigen Fehler bei der Stimmenabgabe aufmerksam: “Wer mich unterstützen will und für eine soziale Stadt eintritt, kann mir alle 5 Stimmen auf der Landesliste geben. Wichtig dabei ist, dass dann keine weiteren Kreuze für die vorgeschlagene Reihenfolge getätigt werden dürfen”, sagt Abaci. Wer ihn persönlich kennen lernen möchte, erhält schon am Montag, den 27. Januar Gelegenheit dazu. Dann geht es im “Scottys Altona” in der Friedensallee 14 um das Thema “Soziale Stadt”. Ab 19 Uhr diskutiert Kazim Abaci mit Schulsenatorin Dr. Melanie Leonhard und dem Bundesarbeitsminister Hubertus Heil sowie dem Bundestagsabgeordneten Mathias Bartke.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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