Stade

Sturmtief Sabine sorgt für viel Arbeit von Polizei und Feuerwehr

Stade. Das Sturmtief Sabine, dass in den letzten 24 Stunden über den Landkreis Stade gezogen ist, hat Polizei und Feuerwehr in Atem gehalten. Insgesamt mussten die Freiwilligen Feuerwehren zu 210 Einsätzen in den Hansestädten und Gemeinden ausrücken, die Polizeibeamten hatten ca. 40 Einsätze abzuarbeiten. In den meisten Fällen waren umgestürzte Bäume, Äste, Straßenlaternen, Verkehrsschilder und Baustelleneinrichtungen, abgerissene Plakate, abgedeckte Dächer und herumfliegende Baumaterialien der Grund für die Alarmierung der Einsatzkräfte.

In Grefenmoor auf der B 73 stürzte ein Baum, ein Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr dagegen, blieb aber zum Glück unverletzt. In Bützfleth wurde eine Person von einem umfallenden Baum gestreift und dabei leicht verletzt. In Harsefeld wurde durch einen umstürzenden Baum eine unterirdische Gasleitung beschädigt, die angrenzenden Häuser wurden vorsorglich mit Hilfe der Feuerwehr evakuiert bis der Versorger die Leitung abdichten konnte. Einige Einsätze dauern derzeit noch an.

Der durch den Sturm angerichtete Schaden dürfte sich auf mehrere zehntausend Euro beziffern lassen, genaue Schadenssummen sind noch nicht bekannt.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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