Hamburg

Hamburger demonstrieren gegen rechten Terror

Hamburg. Es sind rassistische und zutiefst menschenverachtende Motive, die einem 43-jährigen Deutschen aus Hanau vorzuwerfen sind. Der Sportschütze hat am Mittwochabend gegen 22 Uhr zehn Menschen mit Schüssen getötet. Sechs weitere Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Vor diesem Hintergrund haben sich in den Nachmittagsstunden hunderte Menschen zu einer Mahnwache vor dem Hamburger Rathaus versammelt. Auch vor der Parteizentrale der AfD in der Schmiedestraße 2 haben sich um 18:30 Uhr hunderte Menschen zu einer Mahnwache eingefunden. Das Hamburger Bündnis „Einig gegen Rechts“ kritisiert, das die AfD den Nährboden für rechte Gewalttaten legt. Sie demonstrieren gegen den Terror von rechts und gegen Rassismus und Ausgrenzung.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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