Gesundheit

Coronavirus: Wichtige Information bei Verdachtsfall

Hamburg. Was zunächst ein Problem der Anderen zu sein schien, macht zunehmend auch Hamburger*innen nervös. Das Coronavirus ist zwar noch immer nicht bei einem einzigen Fall in Hamburg nachgewiesen, doch zunehmend melden sich Menschen mit Verdachtsfällen bei den Behörden. In Apotheken werden Atemschutzmasken knapp, auch einige Medikamentenhersteller haben Lieferengpässe. Ein Grund dafür ist der Ausfall chinesischer Lieferanten.

Jetzt legt die Gesundheitsbehörde einen Notfallplan vor: Danach sei bei dem Verdacht auf eine Infektion wichtig, zu Hause zu bleiben. Damit soll vermieden werden, dass man auf dem Weg in das Krankenhaus weitere Personen ansteckt. Demnach sei es über die Rufnummer 116117 möglich, den Verdachtsfall zu melden. Im Falle eines bestätigten Verdachts sollen alle nahen Familienangehörigen und Kontakte der letzten 14 Tage informiert und ebenfalls in ihrer jeweils häuslichen Umgebung isoliert werden, bis deren Infektion ausgeschlossen werden kann.

Die Schließung von Kindertagesstätten und Schulen ist derzeit nicht geplant, könne aber in Betracht gezogen werden, sobald es bestätigte Fälle in Hamburg geben sollte.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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