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Käpt’ns Dinner. Mit Michel Abdollahi und Volker Lechtenbrink

Hamburg. „Ich bin ein glücklicher Mensch.“ Volker Lechtenbrink blickt beim „Käpt‘ns Dinner“ auf einem ausrangierten U-Boot im Hamburger Hafen zurück auf ein erfülltes Leben. Er meint: „Ich habe aber auch meine Ansprüche ans Glück nicht irgendwohin geschraubt, dass ich sagen würde, das hätte ich aber gerne noch. Ich habe sie so gehalten, dass sie alle erfüllbar sind.“

Michel Abdollahi empfängt den Schauspieler, Synchronsprecher und Sänger zu einer halben Stunde Talk zwischen Torpedos und Stahl. Es geht um die Lage der Nation und alles, was sonst noch wichtig ist: Warum ist die Gesellschaft rauer geworden? Was hat Volker Lechtenbrink als Hippie auf Ibiza getrieben? Und warum findet er es mutig, dass ihn seine mittlerweile fünfte Ehefrau überhaupt geheiratet hat?

Volker Lechtenbrink stand bereits als Kind auf der Theaterbühne. Mit 14 spielte er im Antikriegsfilm „Die Brücke“, dessen Nominierung für den Oscar ihn bis nach Hollywood brachte. Lechtenbrink: „Das war der größte Glücksfall, den man überhaupt haben kann. Große Weltstars lagen uns da zu Füßen.“ In den 1970er-Jahren startete er eine zweite Karriere als Sänger.

Bei Michel Abdollahis „Käpt’ns Dinner“ wird es eng und intensiv und persönlich, jenseits aller Politik: keine Kerzen, kein Tischtuch und erst recht keine Zeit für belanglose Plaudereien.

Der NDR zeigt diese Folge des „Käpt’ns Dinner“
am 8. Mai um 24:00 Uhr

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