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Museumsdirektor des Archäologischen Museums begrüßt erste Besucher

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Harburg. Nach fast zwei Monaten Corona-Pause ist es soweit: Das Archäologische Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg öffnete heute wieder seine Türen. Und die ersten Besucher kamen gleich um 10 Uhr: Sie wollten sich trotz strenger Hygienevorschriften die noch einmal verlängerte Ausstellung „hot stuff – Archäologie des Alltags“ nicht entgehen lassen. Museumsdirektor Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss ließ es sich nicht nehmen, sie persönlich zu begrüßen.

Sie kommen aus Lüneburg und St. Georg und sind die ersten Besucher des Museums nach der fast zweimonatigen Corona-Pause: Maria Windmöller, Björn Wagner und Sabine Sachse haben sich gleich am ersten Tag nach der Wiedereröffnung der Museen für einen Besuch der Ausstellung „hot stuff – Archäologie des Alltags“ im Archäologischen Museum Hamburg entschieden. „Die Ausstellung stand schon lange auf unserer Wunschliste und daher war klar, dass wir gleich die erste Gelegenheit für einen Besuch beim Schopfe packen würden“, freut sich Sabine Sachse. Das Museum konnte die erfolgreiche Sonderausstellung pünktlich zur Wiedereröffnung verlängern. Besucher haben nun noch bis zum 16. August die Möglichkeit, sich die Ausstellung anzusehen und ein Revival der 70er- bis 2000er-Jahre zu feiern.

Und der zeitige Besuch lohnte sich auf besondere Weise für die ersten Gäste: Museumsdirektor Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss begrüßte sie persönlich und überreichte jedem ein Geschenk aus dem hot stuff-Sortiment des Museumsshops.

Mit der Wiederöffnung des Museums startet auch eine weitere Sonderausstellung: Das Stadtmuseum Harburg zeigt eine Ausstellung in der neuen Reihe „Stadt. Land. Foto“. Unter dem Titel „Harburger Geschichten: Die 50er-Jahre“ sind mehr als 50 Schwarz-Weiß-Fotografien aus den reichhaltigen Sammlungsbeständen des Museums zu sehen, die einen lebensnahen und lebendigen Blick auf die Dekade in Hamburgs Süden ermöglichen.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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