Heimfeld

Neue Besuchsregeln in der Helios Mariahilf Klinik

Das sollten Patienten und Gäste wissen

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Heimfeld. Die Helios Mariahilf Klinik Hamburg behält die strengen Besuchsregeln bei – mit vereinzelten Lockerungen, die sich an den aktuellen Allgemeinverfügungen und Verordnungen der Stadt Hamburg orientieren. „Unser wichtigstes Anliegen ist es, unsere Patientinnen und Patienten genauso wie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv vor einer weiteren Ausbreitung des Corona-Virus zu schützen“, erklärt der kommissarische Klinikgeschäftsführer Dr.med. Marc Baenkler.

Die Ausnahmen und Lockerungen der Besuchsregeln betrifft vor allem den Kreißsaal und die Wochenstation Valeria. „Der Vater darf die Schwangere unter Einhaltung der gängigen Schutzmaßnahmen in den Kreißsaal begleiten. Dies gilt auch für den Vater-Besuch auf der Station Valeria“, so Dr.med. Marc Baenkler. „Dort dürfen die Väter eine Stunde pro Tag zu Besuch kommen.“ Die gängigen Schutzmaßnahmen bedeuten folgendes: Das Tragen von Mund-Nasenschutz, das Ausfüllen eines kurzen Fragebogens zu möglichen Risiken in Zusammenhang mit Corona und die Händedesinfektion.

Angehörige von Patientinnen und Patienten, die sich bereits länger als sieben Tage in der Helios Mariahilf Klinik befinden, dürfen ebenfalls pro Tag für eine Stunde unter den geläufigen Schutzmaßnahmen zu Besuch kommen. Zudem gibt es die Möglichkeit, sich als Begleitperson aufnehmen zu lassen und so gemeinsam mit dem Kind, beziehungsweise dem Patienten, den Aufenthalt in der Klinik zu verbringen.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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