Stade

Personensuche in Stade – Vermisster nach Einsatzende wieder wohlbehalten zurück

Stade. Am späten Dienstagabend wurde in Stade eine groß angelegte Suchaktion durchgeführt. Polizeibeamte und Rettungsdienstmitarbeiter hatten im Rahmen eines Einsatzes im Fredenbecker Weg den Eindruck, dass evtl. ein 19-jähriger Mann mit möglicherweise erheblichen Verletzungen unterwegs sein könnte.

Daraufhin wurde Großalarm für die beiden Züge der Ortswehr der Hansestadt Stade und der Ortswehren aus Hagen und Wiepenkathen ausgelöst. Zusammen mit einer Rettungshundestaffel der Johanniter Stade und einem Fernerkundungstrupp der DLRG Horneburg/Altes Land mit Drohne und Wärmebildkamera sowie dem Einsatz von Wärmebildkameras von den Drehleitern der Feuerwehr wurden weite Bereiche rund um den Einsatzort nach der Person abgesucht.

Diese konnte aber bis gegen 00:30 Uhr nicht aufgefunden werden und der Einsatz der ca. 150 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer wurde abgebrochen. Kurz nach Einsatzende gegen 00:45 Uhr meldete sich der Vermisste dann unverletzt und wohlbehalten bei den Einsatzkräften und der Gesamteinsatz konnte endgültig beendet werden.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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