Finanzen

In Hamburg investieren: Diese Aktien könnten sich lohnen!

Hamburg. Wer sich überlegt, zukünftig sein Geld in Aktien zu investieren, der sieht sich recht schnell mit der Frage konfrontiert, welche Aktien man eigentlich kaufen soll. Letztlich entscheidet genau diese Wahl über Erfolg und Misserfolg. Eine gute Hilfe können hier Apps sein. 

Beste Börsen Apps sind mit unterschiedlichen Funktionen ausgestattet, die einen guten Überblick bieten, wie es um die einzelnen Aktiengesellschaften steht. Ebenso finden sich hier auch Trends oder bestimmte Prognosen.

Aktien als Investment

Im Vergleich zu anderen Anlagemöglichkeiten hat man mit Aktien deutliche bessere Möglichkeiten im Chancen-Risiko-Verhältnis. Wegen der Niedrigzinspolitik nehmen immer mehr Anleger Abstand von den herkömmlichen Anlageformen wie zum Beispiel Sparbuch, Bausparverträge, Tagesgeld, Festgeld oder Staatsanleihen. Hier sind kaum noch Renditen zu erreichen. Im Bereich der Aktienanlagen hingegen sind durchaus Gewinnperspektiven von 9% pro Jahr erreichbar.

Welche (Hamburger) Aktien sind eine gute Wahl?

Die Datenbank boerse.de enthält Informationen zu mehr als 30.000 Aktien aus der ganzen Welt. Das beantwortet natürlich noch nicht die Frage, wie sich gute von weniger guten Aktien unterscheiden lassen. Hier ist der Aktienkurs entscheidend, denn er ist der Spiegel des Lebenslaufs des Unternehmens.

Letztlich sind im Aktienkurs alle entscheidenden Informationen enthalten. Hier finden sich die Erfolge und gleichermaßen die Krisen eines Unternehmens. All diese Informationen finden sich im Chartverlauf einer jeden Aktie. 

Wer in Hamburg in Aktien investieren möchte, der sollte sich den wohl wichtigsten Index für die deutsche Wirtschaft anschauen. Hierbei handelt es sich um den DAX. Im Dax befindet sich nur ein Hamburger Unternehmen, und zwar die Beiersdorf AG. 

Allerdings sind die Aktien von Hamburger Unternehmen viel besser, als das durch den DAX den Anschein hat. Wirft man einmal einen Blick auf den HASPAX, wird man feststellen, dass hier Namen wie Axel Springer, Fielmann oder auch comdirect notiert sind. 

Hier finden sich aber auch noch weitere interessante Unternehmen, um heimatgebunden zu investieren. Diese Unternehmen genauer unter die Lupe zu nehmen, ist sicher auch ein guter Tipp für das nächste Börsenspiel, dass von den Sparkassen europaweit für Schulen ausgetragen wird. 

Die Niedrigzinspolitik ist ein guter Grund für den Aktienkauf

Die Niedrigzinspolitik hat für die Unternehmen viele Vorteile, denn so können sich Unternehmen beispielsweise refinanzieren oder auch neue Produktionsanlagen bauen. Aber auch das Einstellen neuer Mitarbeiter und ebenso das Vorantreiben der Forschung und Entwicklung wird so möglich. Dadurch wächst nicht nur die deutsche Wirtschaft, sondern auch die in den USA, in China und vielen anderen Ländern bereits seit Jahren. 

Während die Niedrigzinspolitik für die herkömmlichen Sparmethoden äußerst schlechte Auswirkungen zeigt, so sind Aktien hier die Antwort. Denn genau von dieser Entwicklung können die Anleger dank der Aktien profitieren. 

Letztlich sind die Aktien Anteilsscheine an einem Unternehmen. Jede Aktie, die man in seinem Depot sein Eigen nennt, sagt aus, dass man stets einen Anteil an einer bestimmten Firma hat. 

Hierbei könnte es sich beispielsweise um eine Aktie von Beiersdorf, Coca Cola, Nestlé, Fielmann, Apple oder Amazon handeln. Auf diese Weise wird man dann Miteigentümer. Entsprechend profitiert der Anleger natürlich von der Steigerung des Unternehmenswertes in Form des Börsenkurses. Teile dieses Gewinnes schütten die Unternehmen dann entweder einmal jährlich, quartalsweise oder sogar monatlich aus.

Jeder kann in Aktien investieren

Häufig wird behauptet, dass Aktien für Anfänger eher ungeeignet seien. Begründet wird das häufig damit, dass es sich um eine Investition handelt, die einem Vollzeitjob gleich kommt. Fakt ist aber, dass die Investition in Aktien auch sehr entspannt sein kann, denn letztlich steigern Aktien im langfristigen Durchschnitt ihren Wert.

Außerdem besteht häufig die Sorge, dass das gesamte eingesetzte Geld einfach verloren geht. Ein weiterer Mythos rund um den Aktienkauf ist die Angst, nachschießen zu müssen. Dabei gibt es überhaupt keine Nachschusspflicht bei Aktien. Man kann also mit Aktien 1000 % gewinnen, jedoch höchsten 100 % verlieren.

Aktien kann man inzwischen auch günstig erwerben

Umfragen haben ergeben, dass grundsätzlich jeder Dritte gern Aktien kaufen würde, sofern man lediglich kleine Summen im Rahmen von ungefähr 100 Euro investieren müsste. Das ist inzwischen überhaupt kein Problem mehr. Heutzutage wird der Handel größtenteils online abgewickelt, was die Kosten im Laufe der Jahre extrem sinken ließ. Dank der ETF-Sparpläne können schon Beträge ab 25 Euro im Monat an der Börse investiert werden. 

Am Aktienmarkt Ruhe bewahren

Häufig wird suggeriert, dass Aktienanleger auch auf die kleinsten Veränderungen in der Weltwirtschaft reagieren müssen. Dies geht häufig von Medien oder von Banken oder anderen Experten aus. Zu diesem Verhalten gibt es ein Sprichwort, das besagt, dass dieses Vorgehen den Banken die Taschen vollmacht und die eigenen leert. Leider handeln auch an der Börse viele Anleger so, da sie sich beinahe gezwungen fühlen, zu reagieren und stets aktiv am Handel teilhaben müssen. 

Auch wenn Banken, Medien und Fondsmanager gerne das Gegenteil behaupten, so ist diese Vorgehensweise einfach falsch. Studien haben längst gezeigt, dass Anleger, die ruhig bleiben und weniger handeln, oftmals eine höhere Rendite erreichen. Dagegen schneiden Anleger deutlich schlechter ab, die viel handeln.

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