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Harburg: Vorübergehende Schließung des Museums

Harburg. Das Archäologische Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg wird aufgrund der aktuellen Situation und der Ausbreitung des COVID-19-Virus vom 2. November bis voraussichtlich Ende November geschlossen bleiben. Die Schließung betrifft den gesamten Ausstellungsbereich, das Veranstaltungsprogramm entfällt vorerst. Trotz der Schließung muss aber niemand auf einen Museumsbesuch verzichten: Die spannenden und unterhaltsamen digitalen Angebote des Museums, die über amh.de abrufbar sind, laden zu einem virtuellen Besuch von Zuhause aus ein.

In Anbetracht der aktuellen Situation und um einer weiteren Verbreitung des Coronavirus nach besten Kräften entgegenzuwirken, hat das Archäologische Museum Hamburg und Stadtmuseum Harburg ab dem 2. November den Ausstellungsbereich bis voraussichtlich Ende November geschlossen. Alle geplanten Veranstaltungen müssen in dieser Zeit entfallen. Auf seiner Website und den Social Media-Kanälen informiert das Haus regelmäßig über weitere Entwicklungen zum Museumsbetrieb.

Digital ist das Museum weiterhin geöffnet – zu jeder Zeit und von jedem Ort aus. Kulturinteressierte können hier auf Entdeckungstour zur Archäologie Norddeutschlands und der Stadtgeschichte Harburgs gehen und die neuesten Nachrichten aus dem Museum auf Facebook, Instagram und Twitter verfolgen.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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