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„Aktenzeichen XY-Spezial: Cold Cases“ mit Rudi Cerne im ZDF

Mainz. Mord verjährt nie: Wenn in einem Mordfall alle Spuren abgearbeitet sind, ist von einem „Cold Case“ die Rede. Doch Aufgeben ist für die Ermittler keine Option. In vier Fällen wendet sich die Polizei deshalb in der Sondersendung „Aktenzeichen XY-Spezial: Cold Cases“ am Mittwoch, 4. November 2020, 20.15 Uhr, an die XY-Zuschauer – in der Hoffnung, nach vielen Jahren den alles entscheidenden Hinweis zu bekommen. Moderator Rudi Cerne führt durch die Live-Sendung.

Verschwunden und getötet: Eine Zehnjährige verschwindet und wird kurz darauf tot aufgefunden. Ihr Mörder hat sie sexuell missbraucht und stranguliert. Doch es gibt Zeugen, die den Täter gesehen haben wollen.

Zweifachmord gibt Rätsel auf: Ein Ehepaar wird in seinem Wohnhaus ermordet. Die Kripo ermittelt jahrelang – letztlich ohne Erfolg. Doch viele Jahre später gelingt es, eine winzige DNA-Spur zu isolieren.

Tödliche Zigaretten: Eine Mutter schickt ihre Tochter zum Zigarettenholen. Seitdem ist sie verschwunden. Neun Jahre bleibt ihr Schicksal ungewiss – bis ein menschlicher Schädel im Wald gefunden wird.

Schrecklicher Fund: Ein Fossiliensammler findet in einer Sandgrube eine halb verkohlte Leiche. Schnell stellt sich heraus: Es handelt sich um einen jungen Mann aus dem angrenzenden Ort. Warum wurde er getötet?

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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