GesundheitWirtschaft

DRK Harburg mit 1.200 Corona-Tests pro Tag

Harburg. 1.200 Corona-Tests an einem Tag. „Das ist schon eine Hausnummer. Aber die Erfahrung, die wir inzwischen haben, kommt uns zugute“, erklärt Torben Schröder vom DRK Harburg. Seit acht Uhr testet das Harburger Rote Kreuz Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Personal der neunstufigen Ida Ehre Schule in Hamburg-Eimsbüttel: Das Ganze ist ein freiwilliges Testangebot in Zusammenarbeit mit der Sozialbehörde, dem Gesundheitsamt und der Schulbehörde.

Acht DRK-Kolleginnen und -Kollegen arbeiten vor Ort an vier Bereichen des Schulhofes. Jahrgang für Jahrgang reiht sich mit Sicherheitsabstand ein. „Bisher läuft alles glatt“, so Schröder. „Die Wartezeit ist kurz. Auch, weil Lehrkräfte uns super unterstützen und die Ausgabe der Erfassungsbögen koordinieren.“ Die erste Tour mit den Abstrichröhrchen ging um 12 Uhr in ein Hamburger Labor. Bis in den Nachmittag dauert die Testung, voraussichtlich Anfang der kommenden Woche liegen Ergebnisse vor.

Das Harburger Rote Kreuz ist seit Mitte April im ganzen Stadtgebiet auf Initiative der Sozialbehörde täglich unterwegs, um Corona-Tests durchzuführen. In Hamburg-Hamm bietet das DRK Harburg innerhalb der Woche in einer Sammelstelle die Testung für Selbstzahler, unabhängig von Symptomen, an (93 Euro, Tel. 040 / 55 44 49 22 2).

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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