Politik

Harburg profitiert zweifach vom Investitionspakt Sportstätten

Harburg. Gleich zwei Sportstätten im Bezirk Harburg erhalten eine Förderung durch den Investitionspakt Sportstätten. In Heimfeld wird bis 2022 für ca. eine Million Euro das Umkleidehaus der Sportanlage Alter Postweg modernisiert, erweitert und barrierefrei gestaltet. In Wilstorf wird für ca. 400 Tausend Euro am Außenmühlenweg entlang der Engelbek ebenfalls bis 2022 eine Laufstrecke neugestaltet und mit Fitnessbereichen ausgestattet.

„Der Ausbau von Sportstätten ist in diesen Zeiten besonders zu begrüßen. Denn so wird die Grundlage gelegt, dass Menschen in allen Stadtteilen sich bewegen und ein soziales Miteinander pflegen können“, so Sören Schumacher, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für Harburg und Mitglied des Sportausschusses.

In Hamburg werden insgesamt fünf Projekte gefördert. Die Gelder des Investitionspakts stammen zu 75 Prozent vom Bund, 25 Prozent finanziert die Stadt Hamburg. Durch den Investitionspakt werden vor allem Sportstätten gefördert, die in einem RISE-Gebiet liegen. Das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) will die Lebensqualität in Quartieren mit einem besonderen Entwicklungsbedarf verbessern und die Quartiere aufwerten. So sollen sozialer Ausgleich, Zusammenhalt und die Chance auf Teilhabe für alle erreicht werden.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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