Stade

Küche in Flammen: Alle Bewohner unverletzt evakuiert

Stade. In der vergangenen Nacht kam es gegen kurz nach Mitternacht zu einem Küchenbrand in einem Einfamilienhaus in der Harsefelder Straße in Stade. Ein 18-jähriger Bewohner hatte die Küche kurzfristig verlassen und als er zurückkam, war bereits ein Feuer ausgebrochen. Alle fünf Bewohner der Wohngemeinschaft in dem Haus im Alter zwischen 18 und 26 Jahren konnten unverletzt evakuiert werden. Zusätzlich mussten vorsorglich auch noch die Bewohner dreier angrenzender Häuser für eineinhalb Stunden ihre Wohnungen verlassen.

Verletzt wurde bei dem Feuer aber niemand. Der eingesetzte Rettungsdienst brauchte nicht eingreifen. Beide Züge der Ortswehr Stade rückten mit ca. 80 Feuerwehrleuten am Brandort an, konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und ablöschen, bevor es sich in dem Haus weiter ausbreitete. Durch die Rauchgasanhaftungen ist das gesamte Gebäude derzeit unbewohnbar, der Sachschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen von Polizei und Feuerwehr auf ca. 100.000 Euro belaufen.

Polizeibeamte und Tatortermittler nahmen noch vor Ort die ersten Ermittlungen zur Brandursache auf, genaue Ergebnisse werden aber erst nach den Recherchen der Brandexperten der Polizeiinspektion Stade erwartet, die in den kommenden Tagen anlaufen werden.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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