Harburg

Keine Chance für Monolithen in Harburg

Harburg. Wie vom Himmel gefallen und in den Boden gerammt stehen Monolithen aus Edelstahl, scheinbar wahllos verteilt weltweit in Parks und Gärten umher. Den Anfang machte ein Fund im US-Bundesstaat Utah, dem folgten Sichtungen in England, den Niederlanden, Spanien, Belgien und auch in Deutschland. Jetzt wurde eine solche Stele in Hamburg entdeckt. Im Heimfelder Schwarzenbergpark schmückte sie für kurze Zeit den Platz neben einem Brunnen.

Wie die Polizei mitteilt, war die Installation weder genehmigt, noch sicher in der Standfestigkeit. Beamte haben sie deshalb mit Muskelkraft „umgelegt“ um einer Gefahrensituation vorzubeugen. Doch wer hat sie aufgestellt? „Dafür, dass es Aliens waren, gibt es keine Anhaltspunkte.“, sagt Weltraumexperte Hubert Dreibein. Medien berichten davon, dass es eine Marketingaktion für eine neue Netflix-Serie sei.

Haben Aliens Monolithen in Harburg versenkt? Foto: Blaulicht-News.de
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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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