Neugraben-FischbekWochenmarkt Neugraben

Neugraben fairändern schickt Fußabdrücke nach Berlin

Neugraben-Fischbek. Jedes Jahr Mitte Januar findet in Berlin die große Agrarwende-Demo statt – und einige Mitglieder der Initiative Neugraben fairändern waren immer dabei. 2021 ist eine Reise nach Berlin wegen der Pandemie nicht möglich. Aber die Organisatoren der Demo haben sich etwas einfallen lassen: Mit einem Meer aus Schritten soll die Agrarwende losgetreten werden! Viele Menschen sollen ihren Schuh- oder Fußabdruck nach Berlin schicken –  mit Forderungen zum Thema Agrarwende. Diese werden dann vor dem Bundeskanzleramt ausgelegt. So können alle teilnehmen, die die Anliegen der Demonstration teilen.

Am Samstag, 2.Januar, Dienstag, 5. Januar, Donnerstag, 7. Januar und Samstag, 9. Januar möchte die  Initiative Neugraben fairändern von 9.30 -12.00 Uhr an ihrem Stand auf dem Wochenmarkt die Neugrabener zum Mitmachen motivieren.  Dort können Fußabdrücke auf ein Blatt Papier gemalt, ausgeschnitten, mit Forderungen versehen und dem Team von Neugraben fairändern zur Weiterleitung an die Organisation der Agrardemo  übergeben werden . Es besteht auch die Möglichkeit, sich über das Thema Agrarwende zu informieren und darüber zu diskutieren.  Wer nicht zum Markt kommt, kann seinen Fußabdruck aber auch selbst schicken oder hochladen bzw. unter #AgrarwendeLostreten in den sozialen Medien posten. Weitere Infos finden Sie unter www.neugraben-fairaendern.de

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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