Hamburg

Person im Wasser gesichtet: Große Suchaktion läuft

Hamburg. Gegen kurz nach 13 Uhr ging der Notruf bei der Feuerwehr Hamburg ein: Passanten und Schiffsführer haben eine treibende Person im Wasser der Elbe gesichtet. Sofort wurden mehrere Kleinboote, das große Löschboot der Feuerwehr und weitere Fahrzeug alarmiert. Die Suche, die zuerst am Fischmarkt begann, setzte sich bis zu den Landungsbrücken fort. Dort haben Kapitäne die Person zuletzt gesehen und über Seefunk der Zentrale gemeldet.

Zuvor war der Mann am Fischmarkt unterwegs, wo er unverrichteter Dinge vor den Augen von Passanten in die Elbe stürzte. Ein Rettungsversuch blieb zunächst erfolglos.

Mehrere Kleinboote, ein Hubschrauber und das große Löschboot suchen über mehrere Minuten nach der Person. Selbst der Hubschrauber, der mehrmals an der Uferkante entlang flog, konnte die Person nicht auffinden. Als die Taucher der Feuerwehr ins Wasser gingen, um nach der Person zu suchen, fanden sie diese nach ungefähr 20 Minuten. Die leblose Person, die sofort durch den Taucher an Land gebracht wurde, musste sofort wiederbelebt werden. Unter Reanimationsbedingungen wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht. 

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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