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Stadtteilkulturpreis 2021: Nominierung für das Kulturhaus Süderelbe

Neugraben-Fischbek. Das Projekt „Vielfaltshaus“ des Kulturhauses ist unter den 10 Finalisten für den mit 12.000 Euro dotierten Hamburger Stadtteilkulturpreis. Aus den zahlreichen Bewerbungen wählten die Behörde für Kultur und Medien, die Hamburgische Kulturstiftung, die Gabriele Fink Stiftung, die Patriotische Gesellschaft von 1765, die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. und Stadtkultur Hamburg e.V. zehn herausragende Projekte und Programme aus, die in besonderem Maße die Qualitäten der Hamburger Stadtteilkultur repräsentieren.

Aus den 10 Finalisten wird nun eine unabhängige Jury die Preisträgerin bzw. den Preisträger ermitteln. Der Preis wird im Rahmen einer festlichen Veranstaltung am 20. April 2021 öffentlich überreicht. Das Projekt „Vielfaltshaus“ entstand aus der Idee, die hochwertigen Flyer der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“, die Corona-bedingt abgesagt werden mussten, kreativ und künstlerisch zu verwenden, statt diese zu entsorgen. Während der Herbstferien hatten Kinder und Jugendliche ein begehbares „Vielfaltshaus“ gestaltet und im Rahmen der Kulturtage Süderelbe eingeweiht. 

Das Kulturhaus war bereits in 2019 mit dem Projekt „Kulturtage Süderelbe“ unter den Finalisten für diesen wichtigsten Preis der Stadtteilkultur. Das Team des Kulturhauses freut sich sehr über die erneute Nominierung – also noch mal Daumen drücken für Hamburgs Süden! Informationen über Kulturhaus –Angebote und Projekte sind unter: www.kulturhaus-suederelbe.de zu finden. 

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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