HarburgGesundheit

Mobile Impfteams: Ab jetzt werden weitere Einrichtungen angefahren

Harburg. Die vom DRK Hamburg-Harburg im Auftrag der Sozialbehörde koordinierten mobilen Impfteams fahren ab sofort mit personeller Unterstützung des DRK-Kreisverbandes Eimsbüttel auch die 180 Einrichtungen der Eingliederungshilfe in Hamburg an. Dies sind beispielsweise Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Zusätzlich werden durch die Teams weitere 200 Seniorenwohnanlagen angefahren. Inzwischen wurde allen 149 vollstationären Pflegeeinrichtungen der Stadt mindestens einmal die Schutzimpfung gegen das Corona-Virus angeboten, heißt es in einer Pressemitteilung des DRK.

Mit bis zu fünf zusätzlichen Fahrzeugen sind die Teams ab jetzt unterwegs. Beginn und Ende der Touren ist am Impfzentrum in den Messehallen. Das hierfür nötige Material wird dort aufgefüllt und auch der Impfstoff von dort bezogen. Ein mobiles Impfteam besteht aus einem/einer vom DRK gestellten Fahrer/Fahrerin sowie einem Arzt/einer Ärztin, einem/einer medizinischen Fachangestellten und einer Dokumentationskraft der Stadt.

Weiterhin im Einsatz sind 25 mobile Impfteams, die vollstationäre Pflegeeinrichtungen aufsuchen und dort nun Zweitimpfungen durchführen. Mit einer Telefonzentrale, dem Fahrdienst und logistischer Unterstützung ist das Harburger Rote Kreuz seit Ende Dezember im Auftrag der Sozialbehörde bei Corona-Schutzimpfungen außerhalb des Impfzentrums tätig. Die „Task-Force“ ist Teil des DRK-Rettungsdienstes, den das Harburger Rote Kreuz in Hamburg betreibt. Außerdem sind Testteams des DRK seit März 2020 im Auftrag der Sozialbehörde im Einsatz.

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