Wirtschaft

Shoppen mit Termin bei „Schwester Henny“

Harburg. Der Einzelhandel darf wieder öffnen – und darüber freut sich auch das Harburger Rote Kreuz. Im Secondhand-Shop „Schwester Henny“ in der Harburger City bietet das DRK mit einem ehrenamtlichen Verkaufsteam Kleidung und Accessoires für Damen und Herren zum kleinen Preis an – modisch, hochwertig und oft wie neu.

In dem 120 Quadratmeter großen Ladengeschäft im Harburger Ring 8-10 dürfen nach den derzeit geltenden Corona-Bestimmungen jeweils drei Personen zeitgleich durch das handverlesene Angebot stöbern. Wer nicht warten will, vereinbart vorab einen Termin unter Tel. 33 42 33 10. „Es ist aber auch spontanes Nachfragen am Eingang möglich“, erklärt DRK-Shopleiterin Rosa Schlottau. „Schwester Henny“ ist montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 11 bis 15 Uhr geöffnet. Bis zu 30 Minuten können die Kunden jeweils im Laden bleiben. Beim Betreten wird um die Abgabe der Kontaktdaten gebeten, damit im Fall des Falles eine Nachverfolgung möglich ist.

„Unsere Stammkundschaft und auch unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer freuen sich riesig, dass wir jetzt in den Modefrühling starten können“, sagt Rosa Schlottau. Die Erlöse aus dem Shop fließen in die sozialen Projekte des DRK im Stadtteil wie den „Kinderteller“ in Neuwiedenthal und das Harburg-Huus für Obdachlose.

Spenden von gut erhaltener Kleidung für den Shop sind willkommen. Sie können im Container in der Rote-Kreuz-Straße 3-5 abgegeben werden, in kleinen Mengen auch direkt im Shop. Weitere ehrenamtliche Mitglieder im Team werden ebenfalls gesucht: „Besonders für die Samstage wünschen wir uns Verstärkung“, sagt Rosa Schlottau. Weitere Informationen unter www.schwesterhenny.hamburg

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

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