KulturKulturhaus Süderelbe

1.000 € Preisgeld für kreative Entwürfe zu Solidarität und Vielfalt

Neugraben-Fischbek. Das Kulturhaus Süderelbe ruft alle Schüler*innen ab Klasse 9 in Süderelbe und Harburg auf, im Unterricht mit ihren Kunst-, Politik- und Gesellschafts-Lehrer*innen Ideen für ein Piktogramm zu entwickeln. Thema: Vielfalt – Solidarität – Grenzenlos.  Für die besten Einsendungen wird in Kooperation mit den Lokalen Partnerschaften für Demokratie Harburg ein Preisgeld in Höhe von 1.000 € ausgelobt, zudem könnten die Piktogramme auf T-Shirts und Aufkleber sowie Plakate gedruckt werden. Es geht um den kreativen Umgang mit dem Thema in Form von Skizzen, Grafiken, Beschreibungen. Viele engagierte Menschen und Institutionen in Süderelbe setzen auch dieses Jahr ein Zeichen unter dem Motto „Zusammenleben in Vielfalt gegen Diskriminierung in Süderelbe und überall“, um (grenzenlose) Solidarität zu bekunden. Anlass sind unter anderem die Internationalen Wochen gegen Rassismus, die offiziell vom 15. – 28. März stattfinden (Online-Programm unter www.solidarisches-suederelbe.de). Einsendeschluss: 15. April per Mail an info@kulturhaus-suederelbe.de oder per Post an Kulturhaus Süderelbe e. V., Am Johannisland 2, 21147 Hamburg gesendet werden. Informationen und Unterlagen zur Ausschreibung auch unter www.kulturhaus-suederelbe.de

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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