Harburg

Bundespolizei nimmt mutmaßliche Kiosk-Einbrecher fest

Harburg. Am 12.03.2021 gegen 1.15 Uhr wurde gewaltsam versucht in einen DB-Store im S-Bahnhaltepunkt Harburg Rathaus einzubrechen. Eine Fensterfront wurde dabei erheblich beschädigt, weitere Sicherungsmaßnahmen verhinderten den Einstieg der Einbrecher. Alarmierte Bundespolizisten vom Revier in Harburg sichteten anschließend das Videomaterial entsprechender Überwachungskameras. Zwei Tatverdächtige (m/w) konnten auf dem Material gesichtet werden. Aufgrund der guten Aufzeichnungen konnten Streifenbeamte der Bundespolizei sich in eine gezielte Fahndung begeben.

Bereits nach drei Stunden und 15 Minuten konnte aufgrund intensiver Fahndungsmaßnahmen eine Tatverdächtige (w.22) in der Nähe der S-Bahnstation erkannt und vorläufig festgenommen werden. Der zweite Tatverdächtige (m.39) wurde nur wenige Minuten später im S-Bahnhaltepunkt von einem uniformierten Streifenteam festgenommen. Beide Beschuldigten wurden zum Bundespolizeirevier in Harburg verbracht und erkennungsdienstlich behandelt. Bei der Tatverdächtigen wurde bei der Durchsuchung der mitgeführten Tasche eine geringe Menge Betäubungsmittel aufgefunden und sichergestellt. Gegen das Duo aus Lüneburg wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen mussten die deutschen Staatsangehörigen wieder entlassen werden. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg geführt.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

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