Lokales

Polizei sucht 15-jährigen entwicklungsgestörten Jungen

Hamburg. Die Polizei Hamburg fahndet nach dem 15-jährigen Sofian Karim A. aus Hamburg-Rahlstedt. Die Ermittlungen zur Vermisstenfahndung werden vom Kriminaldauerdienst (LKA 26) geführt. Die bisherigen Ermittlungen haben nicht zum Auffinden des Vermissten geführt, daher wird jetzt öffentlich nach ihm gefahndet. Der 15-Jährige wurde von seinen Eltern zuletzt am Freitag am Bahnhof Rahlstedt gesehen. Dort saß er in der Regionalbahn Richtung Hauptbahnhof. Darüber hinaus ging ein Hinweis ein, dass sich der Vermisste heute gegen 14:15 Uhr am U-Bahnhof in Billstedt aufgehalten hat. Es ist somit nicht unwahrscheinlich, dass er auch jetzt mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist.

Anlaufadressen des Sofian sind nicht bekannt, er sieht aus wie 12-13 Jahre, ist 159 cm groß und hat eine schlanke Statur bei südeuropäischem Erscheinungsbild. Er trägt längere schwarze Haare. Der Junge ist Autist und hat Entwicklungsstörungen. Außerdem trägt er eine feste Zahnspange. Zuletzt bekleidet war er mit einem grünem Parka mit Fellansatz an der Kapuze und orangefarbenem Innenfutter in der Kapuze, blauer Jeanshose sowie schwarzen Schuhen. Hinweise bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.

Update: Der Junge wurde am Sonnabend wohlbehalten in einer Bahn auf dem Bahnhof Berliner Tor angetrofffen.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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