Harburg

Fahndungsaufruf nach Überfall auf einen Kiosk in Harburg

Harburg. Die Polizei fahndet nach einem bislang unbekannten Mann, der am späten Dienstagabend einen Kiosk in Harburg überfallen hat. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen betrat ein mit einem Mund-Nasen-Schutz maskierter Mann den Kiosk und attackierte den 67-jährigen Angestellten unvermittelt mit einem unbekannt gebliebenen Gegenstand. Er erbeutete Geld aus der Kasse und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Eine sofortige Fahndung mit fünf Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters, der bislang wie folgt beschrieben wird:

Der Mann ist zwischen 20 und 25 Jahre alt, etwa 185 cm groß und hat ein deutsches Erscheinungsbild, so sprach er auch akzentfreies Deutsch. Der Mann wirkte insgesamt relativ dünn, hatte ein schmales Gesicht und war mit folgenden Dingen bekleidet: Eine schwarze Jacke, schwarze Handschuhe, graue Hose und schwarzen Schuhen. Über das Gesicht trug er eine OP-Maske.

Bei der Tatausführung wurde der Angestellte leicht verletzt und vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert, welches er nach einer ambulanten Behandlung aber wieder verlassen konnte. Die weiteren Ermittlungen führt das für die Region Harburg zuständige Raubdezernat (LKA 184). Zeugen, die Hinweise zum Täter geben können oder Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/ 4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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