Stade

Autofahrerin bei Unfall in Ritschermoor schwer verletzt

Stade. Am heutigen frühen Morgen ist es gegen 06:50 Uhr in Ritschermoor zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem eine 20-jährige Autofahrerin schwere Verletzungen davontrug. Die Drochtersenerin war mit ihrem Opel-Adam auf der Kreisstraße 28 aus Richtung Ritschermoor kommend in Richtung Assel unterwegs und hatte beim Wiedereinscheren nach einem Überholvorgang auf winterglatter Fahrbahn die Kontrolle über ihr Auto verloren.

Der PKW kam ins Schleudern, nach links von der Fahrbahn ab und prallte zunächst gegen einen Straßenbaum im Seitenraum und kollidierte anschließend noch mit einem zweiten Baum. Entgegen der ersten Meldungen war die Frau nicht in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Sie konnte durch die Rettungskräfte aus dem Wrack befreit werden. Nach der Erstversorgung durch den Stader Notarzt wurde sie mit schweren Verletzungen ins Stader Elbeklinikum eingeliefert.

Die alarmierten Feuerwehrleute aus Drochtersen, Asselermoor und Assel unterstützten den Rettungsdienst, sicherten das Unfallfahrzeug ab und nahmen auslaufenden Betriebsstoffe auf. Der Opel wurde bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden wird auf ca. 12.000 Euro geschätzt. Die K 28 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme zeitweise voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde mit Hilfe der Feuerwehr umgeleitet. Zu größeren Behinderungen kam es dabei aber nicht.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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