Neu Wulmstorf

Blutspendeaufruf: Ohne menschliches Blut läuft nichts!

Daher lädt das DRK Neu Wulmstorf seine Spenderinnen und Spender zur nächsten Blutspende am Donnerstag, d. 15. und Freitag, d. 16. April - jeweils von 16 bis 20 Uhr - ins Gymnasium Neu Wulmstorf ein (Ernst-Moritz-Arndt-Straße 20 in 21629 Neu Wulmstorf).

Neu Wulmstorf. So erstaunlich es klingt, erklärt Thomas Grambow, 2. Vorsitzender vom DRK Neu Wulmstorf: „Der heute hohe Bedarf an Blut ist in erster Linie eine Folge des medizinischen Fortschritts. Viele  Operationen, Transplantationen und die Behandlung von Patienten mit bösartigen Tumoren  sind einfach auch dank moderner Transfusionsmedizin erst möglich geworden.  Daher ist es gut zu, dass ein großer Teil von uns mindestens einmal im Leben auf das Blut  anderer angewiesen ist.“

Die aktuell geltenden Zulassungsbestimmungen für die Blutspende gewährleisten weiterhin  einen hohen Schutz für Blutspender und Empfänger. Daher sollen Spenderinnen und Spender  mit grippalen oder Erkältungs-Symptomen nicht zur Blutspende erscheinen. Zudem wird  gebeten den Blutspendetermin nicht zu besuchen, wer innerhalb der letzten vier Wochen mit  dem Corona Virus infiziert oder daran erkrankt war, in den letzten 2 Wochen Kontakt mit einer  Corona-Virus-infizierten Person hatte und/oder unter Quarantäne steht oder innerhalb der  letzten 2 Wochen aus einem ausländischen Risikogebiet wiedergekehrt ist. Spenderinnen und Spender möchten bitte ihren Personal- und, wenn vorhanden, ihren  Blutspendeausweis dabei haben. Neuspenderinnen und Neuspender sind uns in Neu Wulmstorf immer herzlich willkommen! 

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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