Kolumnen

„Sunshine“! Das „Helena“ öffnet seine mediterrane Terrasse und News vom Neu Wulmstorfer Bürgermeister-Kandidaten Tobias Handtke!

Was gibt´s Neues in der Region? Was läuft überhaupt in der Geschäftswelt, in Gesellschaft, Politik, in Kunst & Kultur – in Zeiten von nie gekannten pandemiebedingten Einschränkungen? Nun, wir haben uns mal ein bisschen umgeschaut und stellen Ihnen interessante News in unseren Kolumnen vor:

Liebe Leserinnen und Leser,
aufgrund der leider ziemlich kühl-windig-regnerischen Wetterlage starten wir unsere heutige Kolumne mit ganz viel Sonnenschein! Mit musikalischem Sonnenschein: mit dem Song „Sunshine“ von der Sängerin Sarife:

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Die vielseitige Künstlerin Sarife Afonso (Bild links) lebt in Hamburg und macht sich auch als Schauspielerin und Musicaldarstellerin mehr und mehr einen Namen. Der „Sunshine“-Song wurde im Oktober 2020 aufgenommen, mit Co-Sänger Hannes HuebbeJohannes Doebertin an der Gitarre, Roald Lingbeek am Keyboard und Björn Kempcke (Bild rechts) an den Drums. Weitere Informationen über Sarife und ihr Repertoire unter www.facebook.com/sarife.afonso

So, die Sonnenschein-Stimmung haben wir schon mal nach diesem tollen Song! Hoffen wir nun, dass die Temperaturen möglichst bald Richtung Sommer tendieren und wir – den sinkenden Corona-Inzidenzzahlen sei Dank! – bald wieder draußen in Cafés und Restaurants sitzen und kulinarische Sommer-Momente genießen können! Seit Montag ist die Außengastronomie vielerorts wieder geöffnet. Da haben wir gleich mal bei Spiridon Pappas, Inhaber des Hotel-Restaurants Helena in der Hauptstraße 34 in Neu Wulmstorf nachgefragt, wann und mit welchen Hygieneschutzmaßnahmen wir wieder seine mediterrane Terrasse hinter dem Gebäude „stürmen“ dürfen. Also: geöffnet ist ab Freitag, dem 14. Mai, ab 17.00 Uhr. Für Gäste mit tagesaktueller Testbescheinigung oder Impfpass (ab 2 Wochen nach der 2. Impfung), wie gewohnt mit Maske (bis zum Tisch) und Abstand. Ein Lichtblick! „Spiros, wir kommen! Und essen erst einmal all das, was wir die letzten Monate so vermisst haben“, wie unser Kollege Andreas Scharnberg die Öffnung des Helena-Außenbereichs kommentierte. 

Aufgrund des zu erwartenden Gästeandrangs bei schönem Wetter sind Vorreservierungen unter der Telefonnummer 040 7000221 empfehlenswert. Und nun schauen Sie mal: Fast genau vor einem Jahr hat Spiridon Pappas die Wiedereröffnung seines Restaurants nach dem ersten Lockdown mit folgendem Video verkündet:

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Also, auf ein Neues …!

Genau das sagt sich wohl auch Tobias Handtke, Vorsitzender der SPD Gemeinderats- und Kreistagsfraktion und Kandidat für die Neu Wulmstorfer Bürgermeisterwahl im September 2021. Wird er gewählt am 12. September, möchte er unser Neu Wulmstorf gemeinsam mit uns allen noch liebenswerter machen. Wie und in welchen Bereichen, kann man schon jetzt auf seiner Website www.tobias-handtke.de nachlesen. Erste Eindrücke über den natürlichen, herzlichen Umgang mit seinen potentiellen Wählern vermitteln seine regelmäßigen Posts auf seinem Facebook-Account  https://www.facebook.com/tobiashandtkespd. Viele Neu Wulmstorferinnen und Neu Wulmstorfer kennen Tobias Handtke von Kindheit an. Sind gemeinsam mit ihm zur Schule gegangen. Begegnen ihm heute als Vater der Klassenkameraden der eigenen Kinder. Haben ihn auf verschiedenen Veranstaltungen erlebt. Beim Sport – Stichwort: Heidelauf. Oder treffen ihn schlicht beim Einkaufen oder als Nachbar bei der Gartenarbeit. Tobias Handtke ist auf privater und politischer Ebene eine bekannte Persönlichkeit in unserer Gemeinde. Beliebt durch seine empathische, offene und freundliche Art seinen Mitmenschen gegenüber. Stets ehrlich interessiert an Fragen und Problemen seines Gegenübers. Und nach unserer Einschätzung auf dem besten Wege, ein „Bürgermeisterkandidat der Herzen“ zu werden. Wir sprachen mit ihm im Wahlkampf 2017, da kandidierte er für die Landtagswahl. Nachstehendes Video zeigt u.a., wie er damals die Wichtigkeit der Kommunalpolitik in Bezug auf die Bundespolitik einschätzte. Schauen Sie einfach mal:   

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So, nun wünschen wir Ihnen ein fröhliches erholsames „Brücken“- Wochenende und sagen locker: „Bis zur nächsten Kolumne!“  Sehr herzlich, Sylvia Karasch, Björn Kempcke & Andreas Scharnberg. Ihr Team vom NETZWERKNORDDEUTSCHLAND / AKTUELLES aus Süderelbe

Fotos: Tobias Handtke, SPD Neu Wulmstorf
Videos: Music/Words Roald Lingbeek (c)
Björn Kempcke, BusinessMedien für NETZWERK NORDDEUTSCHLAND

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Sylvia Karasch

Sylvia Karasch arbeitet seit mehr als drei Jahrzehnten als freie Journalistin. Zu den Arbeitsschwerpunkten gehören Reportagen und Interviews genauso wie auch die Moderation vor der Kamera.

5 Kommentare

  1. „Erste Eindrücke über den natürlichen, herzlichen Umgang mit seinen potentiellen Wählern vermitteln seine regelmäßigen Posts auf seinem Facebook-Account https://www.facebook.com„.
    facebook? Natürlich? Geht irgendwie nicht zusammen..Diese „sozialen“ Medien dienen nur dem Sammeln von Daten, um Geld zu verdienen und die User zu manipulieren.

    1. Guten Tag, Herr Maack,
      Danke für Ihren Kommentar. Ich freue mich, dass Sie meine Kolumne lesen.
      Zu Ihrem Beitrag:
      die Formulierung „Erste Eindrücke über den natürlichen, herzlichen Umgang mit seinen potentiellen Wählern vermitteln seine regelmäßigen Posts auf seinem Facebook-Account“ in meiner Kolumne bezieht sich nicht auf das Medium Facebook, sondern auf den Bürgermeister-Kandidaten Tobias Handtke.
      Sehr herzlich –
      Sylvia Karasch

  2. Tobias Handtke schrieb auf seiner Homepage:
    „Wir brauchen eine Mobilitätsvielfalt, keine Mobilitätswende.“

    Das ist eine Definitionsfrage, die sich den klassischen politischen Erklärungsansätzen entzieht. Es ist vielmehr die logische Schlussfolgerung aus einer zwingenden Kausalkette, die in einer (und genau einer) Konsequenz mündet: Wir brauchen ein neues Verständnis vom Umgang mit Energie. Unsere bisherigen Mobilitätskonzepte beruhen auf der Annahme, dass man nach Bedarf und Belieben fossile Energieträger verbrennen und die Biosphäre unbegrenzt als Müllkippe für‘s CO2 missbrauchen kann. Seit über 30 Jahren ist bekannt (oder sollte bekannt sein), dass das nicht so ist- und genauso lange ist nichts bzw. das Gegenteil passiert. Nun brennt die Hecke, und eben das schränkt die „Mobilitätsvielfalt“ erheblich ein. Fossilmobile tragen zur Ausrottung des irdischen Lebens bei- und es gehört keinesfalls zu den bürgerlichen Freiheiten, die übernächste Generation in Missernten und Hungersnöte zu stürzen, bloß weil man glaubt, ohne „Fahrspaß“ wäre das Leben nicht lebenswert. Neu Wulmstorf wird von der B73 geprägt- ihr habt alle vor Augen, wie weit die Gegenwart von den Notwendigkeiten entfernt ist.

    Wir brauchen sehr wohl eine Mobilitätswende!

    1. Ganz sicher brauchen wir ein neues Verständnis vom Umgang mit Energie. Dem widerspricht mein Ansatz nicht, ganz im Gegenteil. Wir sollten uns weniger über klassische Definitionen austauschen und daran abarbeiten, sondern die Lebensrealitäten der Menschen und der Umwelt endlich wahrnehmen und danach handeln! Wir haben aktuell weder eine Mobilitätswende, noch eine Mobilitätsvielfalt! Das ist die Realtität! Diese Vielfalt braucht es aber, um vor Ort moderne und grüne Mobilität zu fördern. Ja, es geht im Detail auch um die Förderung der Akzeptanz untereinander und Teilhabe von Menschen, die in Ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Wenn wir das Radfahren fördern wollen, müssen wir vor Ort die Lust am Radfahren fördern und die Sicherheit erhöhen, gleichzeitig die Funktionalität und Attraktivität damit verbinden. Hierzu gilt es mit Vorbild voranzugehen, dazu lade ich alle herzlich ein! Es gilt aber auch Menschen nicht auszuschließen, die das Auto nutzen müssen oder wollen, das hat mit Fahrspaß noch gar nichts zu tun. Neu Wulmstorf wurde von der B73 geprägt. Demnächst sind wir eingerahmt von der A26 und der A1. Das war so und wird auch so bleiben. Wie wir aber in unserer Gemeinde unsere Mobilität gestalten ist eine Zukunftsaufgabe, unseren Anteil für eine klimabewusste Zukunft müssen wir beisteuern, das ist unstrittig. Verwechseln wir aber bitte nicht die Entscheidungsebenen, die Gemeinden übernehmen viel Verantwortung in dieser Zeit, alles kann nicht vor Ort entschieden werden. Der Begriff Vielfalt berücksichtigt für mich in diesem Zusammenhang die verschiedenen Notwendigkeiten und Lebenssituationen der Menschen bei uns in der Gemeinde, diese herzustellen ist mir wichtig!

      1. > Wie wir aber in unserer Gemeinde unsere
        > Mobilität gestalten ist eine Zukunftsaufgabe

        Da ist die Diskrepanz zwischen der öffentlichen Wahrnehmung und der physikalischen Realität. Alle Klimawissenschaftler erzählen uns, dass wir gerade die letzten Handlungsoptionen verstreichen lassen, während der größte Teil der Bevölkerung (die Politiker aller Ebenen eingeschlossen) von einer „Zukunftsaufgabe“ reden. Selbst die Grünen glauben noch, den Klimawandel aufhalten zu können, wenn man ein wenig an der ein oder anderen Stellschraube dreht. Das stimmt aber nicht. Die Spezies Mensch hat noch eine winzig kleine Chance, mit 2 blauen Augen davonzukommen. Nichts wird bleiben wie es ist, wenn wir nicht alles ändern. Und wenn wir es nicht sofort tun, dreht uns die Physik den Hals um- völlig undemokratisch und zu keiner Verhandlung bereit.

        Ich beschäftige mich seit Jahren mit dem Klimawandel und je weiter ich ins Thema eindringe, desto strammer stehen mir die Haare zu Berge. Und ich mache mir tiefe Sorgen. Gegen die Klimakrise wird die Coronakrise der reinste Kindergeburtstag sein. Was man nebulös mit „möglichen gesellschaftlichen Verwerfungen“ umschreibt, wird sich wie ein Bürgerkrieg anfühlen. Das Eis der Zivilisation ist dünn. Die hochgezüchteten Nutzpflanzen und -tiere von denen wir leben sind ertragreich und lecker, aber sie sind nicht robust. Wie viele kontinentale Ernteausfälle sind nötig, um die erste Hungersnot auszulösen? Ab wann wird man für eine Dose Corned Beef über den Haufen geschossen?

        Wenn alles gut geht, werde ich dieses Jahr zum zweiten Mal Großvater- und ich könnte heulen, wenn ich mir ausmale, was den kleinen Stöpseln noch bevorsteht.

        Mir ist auch klar, dass auf kommunalpolitischer Ebene nichts Durchgreifendes bewirkt werden kann. Die Weichen werden gestellt, wenn sich die Auto- Energie- und sonstigen Bosse die Klinken der Bundesämter in die Hand geben. Kommunalpolitiker sind meistens zugewandte, ehrlich bemühte Menschen, vor deren Leistungsbereitschaft man nur den Hut ziehen kann. Aber niemand der lange genug lebt wird sagen können, dass er nicht wusste was er getan oder gelassen hat.

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