Hamburg

Andrang erwartet: Hamburg öffnet Sonder-Kundenzentrum in den Messehallen

Hamburg. In den Hamburger Messehallen wird ab Dienstag, 25. Mai ein zusätzliches Kundenzentrum für alle Hamburgerinnen und Hamburger eröffnet. Ziel ist es, auf diesem Wege eine weitere Möglichkeit zu bieten, Reise- und Ausweisdokumente zu beantragen, damit alle Hamburgerinnen und Hamburger über die nötigen Unterlagen verfügen, wenn die Pandemielage das Reisen wieder möglich macht. Das Kundenzentrum in den Messehallen wird von montags bis freitags von 7:30 bis 19:00 Uhr geöffnet sein. Mit dieser vorausschauenden Ausweitung des Angebots trägt die Stadt gleichzeitig dem Umstand Rechnung, dass während der Corona-Pandemie deutlich weniger Dokumente beantragt und ausgegeben worden sind.

Vor Ort wird besteht künftig ein eingeschränktes Dienstleistungsangebot: Ausschließlich Pass- und Ausweisanträge werden im zusätzlichen Kundenzentrum bearbeitet (Personalausweise, Reisepässe, Kinderreisepässe etc.). Alle Kundinnen und Kunden können nur mit vorheriger Terminvereinbarung ihre Dokumente beantragen. Das zusätzliche Service-Angebot in den Hamburger Messehallen wird vom Bezirksamt Nord federführend umgesetzt und von der Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke sowie der Kasse.Hamburg organisatorisch unterstützt. Das Kundenzentrum in den Messehallen verfügt über einen Empfangsbereich mit vier Arbeitsplätzen sowie 50 Front-Arbeitsplätzen, an denen Kundinnen und Kunden künftig bedient werden können.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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