Regionales

Autobahnpolizei kontrolliert Schwerlastverkehr auf der Autobahn

Regional. Am Dienstag und Mittwoch führten Beamte der Autobahnpolizei Winsen gezielte Kontrollen des gewerblichen Güterverkehrs durch. Hierbei wurden unter anderem auf der A7, im Bereich Ramelsloh, ein Holztransporter und ein Transportergespann mit erheblichen Überladungen festgestellt. Der Holztransport befand sich auf dem Weg nach Lübeck und brachte über 44 Tonnen, bei zulässigen 40 Tonnen, auf die Waage. Das Transportgespann war auf dem Weg von Dänemark nach Rumänien. Hier zeigte die Waage ein Gewicht von über 7000 Kg. Erlaub waren in diesem Fall aber nur 5800 Kg. In beiden Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt und entsprechende Anzeigen gefertigt. Der traurige Spitzenreiter dieser Kontrolltage war ein Lastkraftzug welcher auf der A1, Richtung Bremen, im Bereich Rade, festgestellt wurde. Dieser war mit zerschnittenen Eisenbahnschienen voll beladen. Bei der anschließenden Kontrollverwiegung zeigte die 50-Tonnen-Waage zunächst kein Ergebnis. Dies lag daran, dass der Transport den zulässigen Wiegebereich überschritten hatte. Daher mussten die Fahrzeuge einzeln verwogen werden. Letztendlich wurden so knapp 55 Tonnen Gesamtgewicht ermittelt. Die Weiterfahrt wurde auch hier untersagt und die überschüssige Ladung vor Ort, auf einen anderen Transport, umgeladen. Die Beamten regten in diesem Fall eine Vermögensabschöpfung an.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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