Buxtehude

Teile einer Containerunterkunft für Flüchtlinge Anfang April in Buxtehude ausgebrannt – Tatverdacht richtet sich gegen Bewohner

Buxtehude. In der Nacht zum 2. April dieses Jahres meldete einer der Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in der Gildestraße in Buxtehude über Notruf einen Brand in dem Containerblock. Das Feuer konnte sich dann schnell über mehrere Container auf beiden Ebenen ausbreiten. Die eingesetzten ca. 120 Feuerwehrleute konnten den Brand schließlich gegen 6:00 Uhr löschen. Verletzt wurde durch den Brand niemand. Nach dem derzeitigen Stand der umfangreichen Ermittlungen kann ausgeschlossen werden, dass das Feuer von außen entstanden ist, so die Polizei. Vielmehr haben die Untersuchungen an der Brandstelle ergeben, dass an mehreren Stellen im Inneren der Wohncontainer Feuer gelegt wurde. Hier wird derzeit gegen mehrere Bewohner der Flüchtlingsunterkunft wegen Brandstiftung ermittelt. Weitere Einzelheiten können dazu aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht bekannt gegeben werden.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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