Stade

80-jähriger E-Bike-Fahrer bei Unfall in Freiburg/Elbe schwer verletzt

Stade. Am heutigen Vormittag kam es gegen 07:50 Uhr in Freiburg/Elbe in der Hauptstraße zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 80-jähriger E-Bike-Fahrer aus Freiburg schwere Verletzungen erlitt. Der Mann hatte mit seinem Fahrrad einen Müllwagen überholt und war vor diesem, gerade zu dem Zeitpunkt als dieser wieder anfuhr, eingeschert. Für den 45-jährigen-Fahrer des schweren Fahrzeuges aus Wischhafen war der E-Bike-Fahrer dabei offensichtliche im toten Winkel und konnte nicht gesehen werden. Der 80-Jährige kam zu Sturz und wurde an den Beinen von dem Müllfahrzeug überrollt.

Der Freiburger erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch den Hubschrauber-Notarzt und die Besatzung des Freiburger Rettungswagens vom Rettungshubschrauber Christoph 42 aus Rendsburg in eine Hamburger Klinik geflogen. Der LKW-Fahrer erlitt einen Schock und wurde von einem eingesetzten Notfallseelsorger betreut. Die Feuerwehr Freiburg rückte an der Unfallstelle an, übernahm die Absicherung an der Unfallstelle und unterstützte den Rettungsdienst.

Die Freiburger Polizei sucht nun Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben oder die sonstige sachdienliche Hinweise dazu geben können. Eine hinter dem Müllwagen fahrende Autofahrerin wird als wichtige Zeugin ebenfalls gebeten, sich unter der Rufnummer 04779-926920 zu melden.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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