Seevetal

Anbau Feuerwehr Glüsingen offiziell übergeben

Seevetal. Der Anbau an das Feuerwehrgerätehaus in Glüsingen ist jetzt auch offiziell von der Gemeinde Seevetal an die Freiwillige Feuerwehr Glüsingen übergeben worden. Nachdem Corona im letzten Jahr eine größere Feierlichkeit verboten hatte, folgte jetzt die Übergabe im kleinen Rahmen. Als neues weithin sichtbares Zeichen verfügt die Wehr nun über eine ausreichend dimensionierte Fahrzeughalle für das Glüsinger Einsatzfahrzeug. Zudem wurde der Gruppenraum fast auf die doppelte Fläche erweitert. Schulungen, die ein wichtiger Bestandteil der täglichen Feuerwehrarbeit darstellen, lassen sich jetzt deutlich angenehmer durchführen. Auch für die Aktivitäten der Kinder- und Jugendfeuerwehr ist nun ausreichend Platz vorhanden. Im Bestand wurden zudem insbesondere die Umkleideräumlichkeiten für die 47 Feuerwehrfrauen und –männer der Wehr erweitert und modernisiert. Eine neue Zufahrt direkt zur nahe gelegenen Glüsinger Straße (K 34) stellt einen zügigen Anschluss an das Straßennetz her.

Ein gutes Jahr dauerten die Arbeiten für den 112 m² großen und rund 830.000 € teuren Anbau. „Das ist bestangelegtes Geld für unser aller Sicherheit“ betonte Seevetals Bürgermeisterin Martina Oertzen in ihrer Rede und wies auf das generell hohe finanzielle Engagement der Gemeinde für ihre 14 Ortswehren hin. So erinnerte sie daran, dass in diesem Jahr der Startschuss für den Neubau der FF Hittfeld gefallen sei und auch die Fahrzeugmodernisierung weitergehe. Im Anschluss an ihre Rede übergab Martina Oertzen zusammen mit dem Leiter der technischen Gebäudewirtschaft im Rathaus, Thorsten Hein, symbolisch den Schlüssel an Glüsingens Ortsbrandmeister Andreas Kaska. Gemeindebrandmeister Rainer Wendt verwies in seiner Rede auf die zentrale Lage Glüsingens im Gemeindegebiet und die hohe Anzahl Aktiver, die insbesondere bei Einsätzen am Tag eine unverzichtbare Säule bei den verschiedenen Einsätzen bilden. Fester Plan der Feuerwehr Glüsingen ist es, das neue Gebäude auch mit der Nachbarschaft zu feiern, sobald die Pandemielage eine Planung verlässlich zulässt.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

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