Hausbruch

Weitere Beweismittel aus der Drogenplantage in Hausbruch abtransportiert

Hausbruch. Der Zufallsfund hatte vor 14 Tagen Schlagzeilen gemacht: Nach Hinweisen durch einen Anwohner hat die Polizei eine Profi-Drogenplantage in Hausbruch ausgehoben. Diese war auf der stillgelegten Kegelbahn eines ehemals ansässigen Restaurants angelegt worden. Mehr als 1000 Cannabis-Pflanzen wurden noch am selben Tag sichergestellt (Wir berichteten). Heute hat nun der technische Zug der Bereitschaftspolizei Hamburg, zusammen mit dem LKA 62, die restlichen Beweismittel abtransportiert. Die Maßnahmen dauerten seit etwa 9 Uhr vormittags an.

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Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Ein Kommentar

  1. Wann findet unser Staat endlich zu einem Umgang mit Marihuana, der der Realität Rechnung trägt? Die halbe Bevölkerung kifft lieber einen als sich zu betrinken. Das geht durch alle Schichten und betrifft beileibe nicht nur Schlaffis und Laumänner, sondern zum allergrößten Teil Leute, die mit beiden Beinen im Leben stehen. In anderen Teilen Europas und der Welt pflegt man einen wesentlich entspannteren Umgang mit Gras, und sind diese Volkswirtschaften deswegen auf dem Weg in den Ruin?
    Unsere Politiker machen sich kein Bild davon, wie rückständig und borniert sie gerade auf junge Leute wirken- und dann wundern sie sich, warum sie niemand mehr wählen will.

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